Hans J. Wegner, 

Fredericia Furniture

Wegner J16 Schaukelstuhl

3.134,00 €

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eiche geölt
Größe wählen:
63 x 93 cm, h 107 cm

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Produktbeschreibung:

dänischer Designklassiker
schaukelnder Sessel
mit geflochtenem Sitz
skandinavisches Design

FDB furniture. Zweckmäßiges Design zu demokratischen Preisen: 1933 entwirft ein Kollektiv junger Designer und Handwerker im Zuge des technischen und industriellen Fortschrittes ein innovatives Konzept zur Herstellung und Vertrieb neuer Möbel, um gutes Möbeldesign für jedermann zugänglich zu machen. Ab 1942 entwickelt FDB furniture unter der Führung von Børge Mogensen zum Beispiel verschiedene Holzstühle, die alle auf dem gleichen Gestell fußen, um die Kosten der Produktion zu senken. Das Konzept der demokratischen Möbel geht in der Nachkriegszeit auf, die Möbel entwickeln sich zu Designklassikern im skandinavischen Design. Unter der Ägide diverser dänischer Marken wie Fredericia Furniture und HAY werden diese Designklassiker nun nach Originalplänen neu produziert.

Wegner J13 Schaukelstuhl. Für diesen klassischen Holzstuhl mit verstrebter Rückenlehne zeichnet sich der junge Hans J. Wegner verantwortlich, 1944 ein Designer aus dem breit gefächerten FDB Kollektiv unter der Führung Børge Mogensen und später Poul M. Volther. Schmale, runde Holzstäbe formen die in der Höhe sich weitende, angenehm gebogene und recht hohe Rückenlehne. Ein geflochtener, ergonomisch geformter Sitz und hohe Kufen runden den schaukelnden Holzstuhl ab. Die klare Linie lässt den J16 Schaukelstuhl schon früh zum Design­klassiker als Solitär in einer Leseecke werden, so dass eine Neuauflage von Fredericia Furniture unumgänglich ist.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A074120.001

  • Farbe:

    eiche geölt

  • Material:

    Gestell Eiche geölt

    Sitz Papierkordel

    Sitzhöhe 42 cm

  • Maße:

    63 x 93 cm, h 107 cm

  • Marke

    Fredericia Furniture

  • Designer

    Hans J. Wegner

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FDB furniture. Zweckmäßiges Design zu demokratischen Preisen: 1933 entwirft ein Kollektiv junger Designer und Handwerker im Zuge des technischen und industriellen Fortschrittes ein innovatives Konzept zur Herstellung und Vertrieb neuer Möbel, um gutes Möbeldesign für jedermann zugänglich zu machen. Ab 1942 entwickelt FDB furniture unter der Führung von Børge Mogensen zum Beispiel verschiedene Holzstühle, die alle auf dem gleichen Gestell fußen, um die Kosten der Produktion zu senken. Das Konzept der demokratischen Möbel geht in der Nachkriegszeit auf, die Möbel entwickeln sich zu Designklassikern im skandinavischen Design. Unter der Ägide diverser dänischer Marken wie Fredericia Furniture und HAY werden diese Designklassiker nun nach Originalplänen neu produziert. Johansson J63 Hocker. Passend zum optional erhältlichen J64 Stuhl entwirft Ejvind A. Johansson, ein Designer aus dem breit gefächerten FDB Kollektiv unter der Führung Børge Mogensen und später Poul M. Volther, einen Schemel. Auffallend ist sein ungewöhnlich gebogener Sitz, der in seiner glatten Halbschale zum ergonomischen Sitzen – sogar rittlings – einlädt. Die klare Linie lässt den J63 Hocker schon früh zum Design­klassiker am Esstisch oder Konferenz­tisch werden, so dass eine Neuauflage von Fredericia Furniture unumgänglich ist.

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FDB furniture. Zweckmäßiges Design zu demokratischen Preisen: 1933 entwirft ein Kollektiv junger Designer und Handwerker im Zuge des technischen und industriellen Fortschrittes ein innovatives Konzept zur Herstellung und Vertrieb neuer Möbel, um gutes Möbeldesign für jedermann zugänglich zu machen. Ab 1942 entwickelt FDB furniture unter der Führung von Børge Mogensen zum Beispiel verschiedene Holzstühle, die alle auf dem gleichen Gestell fußen, um die Kosten der Produktion zu senken. Das Konzept der demokratischen Möbel geht in der Nachkriegszeit auf, die Möbel entwickeln sich zu Designklassikern im skandinavischen Design. Unter der Ägide diverser dänischer Marken wie Fredericia Furniture und HAY werden diese Designklassiker nun nach Originalplänen neu produziert. Johansson J64 Stuhl. Für diesen klassischen Holzstuhl mit verstrebter Rückenlehne zeichnet sich Ejvind A. Johansson verantwortlich, ein Designer aus dem breit gefächerten FDB Kollektiv unter der Führung Børge Mogensen und später Poul M. Volther. Schmale, runde Holzstäbe formen die in der Höhe sich weitende, angenehm gebogene Rückenlehne. Ein hölzerner, ergonomisch geformter Sitz rundet den etwas breiter angelegten Holzstuhl ab. Die klare Linie lässt den J64 Stuhl schon früh zum Design­klassiker am Esstisch oder Konferenz­tisch werden, so dass eine Neuauflage von Fredericia Furniture unumgänglich ist.

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Pon Beistelltisch. Ein ganz besonderer Kleindarsteller für das Wohnzimmer, Schlafzimmer, die Leseecke oder kleine Lounge zu Hause: Jasper Morrison greift für die dänische Traditionsmarke Fredericia Furniture ein klassisches Design auf, reduziert aber alles Überflüssige dezent auf eine simple, aber durch und durch durchdachte Form. Die kreisrunde Tischplatte mit ihrer nach innen abgerundeten Kante spiegelt sich wider im ebenso runden, aber kleineren Sockel. Verbunden mit einer leicht konisch verlaufenden Säule zeichnet sich der kompakte Couchtisch als solider Geselle recht standfest aus, der überall als kleine Ablage erfreut. Somit ist der Pon Beistelltisch von Fredericia Furniture in bewährter Eiche von oben bis unten eine vollends runde Sache.

ab 752,00 €

Über den Designer:
Hans J. Wegner
Hans J. Wegner (1914–2007) gilt als Pionier und Wegbereiter der dänischen Design­moderne. Sein Hauptaugenmerk galt der Vereinfachung und dem formalen Purismus aller Gestaltungselemente. Als Sohn eines Schuhmachers wandte er sich ebenfalls dem Handwerk zu und absolvierte zunächst eine Tischlerlehre, zog dann zum Studium im skandinavischen Design nach Kopenhagen und fand nach seinem Abschluss schnell Anschluss an die dänische Architektur-Elite, die ihn mit Aufträgen zur Innenausstattung ihrer Projekte versorgte.
Hans J. Wegner
Über den Hersteller:
Fredericia Furniture
Über hundert Jahre dänisches Design: Wer kann mit dem Traditionshaus Fredericia Furniture mitbieten? 1911 gründet N. P. Ravnsø eine »Stolefabrik« im namensgebenden Ort, da hier seit 1910 die jährliche nordische Möbelmesse »The Fair« abgehalten wurde. Ausgestattet mit den besten Handwerkern der Umgebung startet die kleine Manufaktur großmaßstäblich, weicht in den Anfangsjahren auf Möbel im »English Style« aus, interessiert sich aber für die neusten Entwicklungen im dänischen Design, die unter der Ägide von Kaare Klint in Kopenhagen stattfinden.
Fredericia Furniture