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Philippe Starck;Eugeni Quitllet, 

Kartell

TipTop Mono Beistelltisch

214,00 €*

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ø 48,5 cm, h 50 cm

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Produktbeschreibung:

Beistelltisch in organischer Form
einheitliches Design im durchgefärbten Kunststoff
auch als Kindertisch verwendbar
wetterfest und robust für Haus und Garten
originaler Designklassiker

TipTop Mono Beistelltisch. Ein kleiner, aber sehr feiner Tisch vom Designer-Duo Philippe Starck und Eugeni Quitllet für den italienischen Hersteller Kartell, der sich dank seines geringen Gewichts auch schnell an einer anderer Stelle platzieren lässt: vom Sofa zum Sessel, vom Sessel zum Bett oder auf Balkon und Terrasse. Denn der kleine Tisch ist im Spritzgussverfahren aus durchgefärbtem und glänzendem Kunststoff-Material hergestellt, das auch ohne Probleme Sonne und Regen trotzt. Und dabei besticht der Tisch in seiner rundum abgerundeten Form an jeder Stelle. Eben immer TipTop ist der Mono Beistelltisch von Kartell als Leichtgewicht (3,8 kg) eine gute Wahl.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A038206.001

  • Farbe:

    weiß

  • Material:

    Acryl durchgefärbt, glänzend

  • Material:

    Kunststoff

  • Maße:

    ø 48,5 cm, h 50 cm

  • Marke

    Kartell

  • Designer

    Philippe Starck;Eugeni Quitllet

Über den Designer:
Philippe Starck;Eugeni Quitllet
Über den berühmt berüchtigten Philippe Starck und seine phänomenalen Einfälle haben wir schon genügend berichtet, richten wir lieber den Blick auf seinen kongenialen Partner an seiner Seite: Eugeni Quitllet. Der katalanische Designer Eugeni Quitllet, geboren im April 1972 auf Ibiza, startet 1991 sein Designstudium an der Ibiza Kunstschule. Mit einem Diplom in Design und Interior Design schließt er sein Studium an der »La Llotja« Kunstschule in Barcelona 1996 ab.
Über den Hersteller:
Kartell
Kartell propagiert italienisches Design in feinster Kunststoff-Verarbeitung: Mit der Gründung seines Unternehmens, Kartell Design, im Jahr 1949 macht der Chemiker Giulio Castelli gleich den denkbar konsequentesten Schritt nach vorn: Er setzt auf das damals progressivste Material der industriellen Massenfertigung – Kunststoff. Und seine Ziele sind nicht minder anspruchsvoll, da er zum einen im Laborbereich den Kunststoff als Ersatz für empfindliche Glas-Instrumente und -Behälter etablieren will. Zum anderen visioniert Giulio Castelli das beliebig formbare Material als Ausgangspunkt für eine Revolution der Möbel und Einrichtung in den italienischen Wohnzimmern.