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Philippe Starck;Eugeni Quitllet, 

Kartell

Tic & Tac Wanduhr

95,00 €

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30 x 30 cm, h 8 cm

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Produktbeschreibung:

klares Uhren­design für die Wand
mit römischen Ziffern
batteriebetrieben

Tic & Tac Wanduhr. Ihr faszinierendes Spiel der Transparenz treiben Philippe Starck und Eugeni Quitllet auch bei dieser wandbefestigten Uhr der italienischen Marke Kartell: Die glasklare Box zieren römische Ziffern in zarter Ätzung, das zurückgesetzte eigentliche Zifferblatt trägt dagegen nur auffällig markiert die Zeiger. Zwar verhindern Glanz- und Lichteffekte das minutengenaue Ablesen der Uhrzeit, die vage Abschätzung wird aber kompromisslos durch die glänzend aufgelegte Wanddekoration ersetzt. Kurzum, Philippe Starck und Eugeni Quitllet setzen gekonnt das dekorierende Gewicht einer Uhr in Szene, ohne jedoch die eigentliche Funktion der Zeitansage allzu sehr zu vernachlässigen. Kartell liefert die batteriebetriebene Tic & Tac Wanduhr schlichtweg in elegantem Farb- bzw. Metallglanz des Zifferblattes.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A066780.003

  • Farbe:

    orangerot

  • Material:

    Gehäuse Acryl klar Zeiger und Zifferblatt ABS-Kunststoff durchgefärbt oder metallisiert

  • Maße:

    30 x 30 cm, h 8 cm

  • Marke

    Kartell

  • Designer

    Philippe Starck;Eugeni Quitllet

Über den Designer:
Philippe Starck;Eugeni Quitllet
Über den berühmt berüchtigten Philippe Starck und seine phänomenalen Einfälle haben wir schon genügend berichtet, richten wir lieber den Blick auf seinen kongenialen Partner an seiner Seite: Eugeni Quitllet. Der katalanische Designer Eugeni Quitllet, geboren im April 1972 auf Ibiza, startet 1991 sein Designstudium an der Ibiza Kunstschule. Mit einem Diplom in Design und Interior Design schließt er sein Studium an der »La Llotja« Kunstschule in Barcelona 1996 ab.
Philippe Starck;Eugeni Quitllet
Über den Hersteller:
Kartell
Kartell propagiert italienisches Design in feinster Kunststoff-Verarbeitung: Mit der Gründung seines Unternehmens, Kartell Design, im Jahr 1949 macht der Chemiker Giulio Castelli gleich den denkbar konsequentesten Schritt nach vorn: Er setzt auf das damals progressivste Material der industriellen Massenfertigung – Kunststoff. Und seine Ziele sind nicht minder anspruchsvoll, da er zum einen im Laborbereich den Kunststoff als Ersatz für empfindliche Glas-Instrumente und -Behälter etablieren will. Zum anderen visioniert Giulio Castelli das beliebig formbare Material als Ausgangspunkt für eine Revolution der Möbel und Einrichtung in den italienischen Wohnzimmern.
Kartell