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Marcel Breuer, 

Thonet

S 64 VDR Atelier Drehstuhl mit Wiener Geflecht

1.779,00 €*

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68 x 68 cm, h 77-89 cm

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Produktbeschreibung:

Designklassiker als Bürostuhl
mit klassischem Rohrgeflecht
modernes, sicheres Gestell
höhenverstellbar per Gasdruck
ideal fürs heimische Büro

S 32 und S 64 Freischwinger-Serie. Der Vater dieses beliebten Design­entwurfs ist unverkennbar: In den späten 1920er Jahren lässt sich Marcel Breuer vom ungeheuren Entwurf des niederländischen Architekten Mart Stam nicht nur beeinflussen, nein, vielmehr entwickelt er den klassischen Kragstuhl mit oder ohne Armlehne konsequent im Sinne der nordhessischen Traditionsmarke Thonet weiter.

S 64 VDR Atelier Drehstuhl mit Wiener Geflecht. Dieser Freischwinger kommt mit dem klassischen Wiener Geflecht: Um das Rohrgeflecht mit seinem transparenten, stabilen Kunststoff­stützgewebe jedoch fest auf dem Stuhl­gestell zu verspannen, muss Marcel Breuer zu einem Trick greifen und einen passenden Holzrahmen auf das Stahlrohrgestell konstruieren. Wer sich in den klassischen Freischwinger als Kragstuhl verliebt hat, kommt auch im heimischen Büro nun nicht um den Designklassiker: Mit einem modernen, weil sicheren Fünfstern­gestell mit Rollen von Thonet ausgestattet dreht und rollt dieser Atelier Drehstuhl als klassischer Bürostuhl – besonders gerne auf glatten Fußböden.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A074593.002

  • Farbe:

    weiß/buche

  • Material:

    Gestell Stahlrohr verchromt Holzteile Buche gebeizt Bespannung Rohrgeflecht mit transparentem, stabilem Kunststoffstützgewebe Sitzhöhe 39-51 cm Armlehnhöhe 61-73 cm höhenverstellbar per Gasdruck Drehkreuz mit fünf Armen und Rollen, ø 68 cm

  • Maße:

    68 x 68 cm, h 77-89 cm

  • Marke

    Thonet

  • Designer

    Marcel Breuer

Passende Produkte:

S 1200 Sekretär
S 1200 Sekretär. Filigraner Arbeitsplatz für Büro und Zuhause: Randolf Schott entwickelt mit dem hauseigenen Designer­team der Traditions­marke Thonet auch heute noch das grundlegende – und wieder angesagte – Bauhaus Design von Mart Stam, Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe konsequent weiter. So simpel die Form erscheint, so leicht lässt sich der Verlauf der Stahlrohre am Schreibtisch nicht beschreiben: Vielleicht als einseitig geknickte U-Form, denn die Rückseite vom Schreibtisch lässt sich plan an eine Wand stellen. Die langen Kufen versprechen Standfestigkeit, eine zusätzliche Fußstange steigert die Durchblutung und somit den Denkfluss. Durch das leicht nach hinten versetzte Stahlrohr­gestell wird die Arbeit an der heraustretenden Schreibfläche erleichtert. Eine überbaute Ablage sorgt für Ordnung auf dem minimal herausgeputzten S 1200 Sekretär von Thonet.

1.827,00 €*

S 285 Schreibtisch mit Fachböden
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285 Schreibtisch mit Fachböden. Die liegende S-Linie des Stahlrohr­rahmens trägt auf beiden Seiten jeweils zwei Fachböden. Derart simple in den 1930er Jahren aufgeteilt folgt diese minimale Form exakt den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz. Während die Schreibfläche Notebook oder Tablet aufnimmt, die Fächer den Papierkram sortieren, kann auf der offenen Ablage ein Drucker verweilen. Und dies sowohl von der einen als auch von der anderen Seite!

2.862,00 €*

S 285/0 Schreibtisch
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285/0 Schreibtisch. Gänzlich ohne Stauraum kommt die »Zero«-Version, sozusagen die minimale Grundform der Tisch-Serie: eine doppelte U-Form als stabil stehende Kufen, zwischen denen eine Tischplatte zu schweben scheint. Fast zu schade, um das gute Stück mit lästigem Papierkram zu überfrachten. Aber in heutigen Zeiten, wo ein schlankes Laptop als papierfreies Büro ausreicht, kommt dieses Bauhaus Design wieder in seiner puristischen Gänze zur Geltung.

ab 1.375,00 €

S 285/1 Schreibtisch mit Schubladenkorpus
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285/1 Schreibtisch mit Schubladenkorpus. Die liegende S-Linie des Stahlrohr­rahmens trägt einen Schubladenkorpus. Derart simple in den 1930er Jahren aufgeteilt folgt diese minimale Form exakt den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz: Während die Schreibfläche Notebook oder Tablet aufnimmt, sortieren die voll ausziehbaren und gedämpft schließenden Schubladen die Schreibtischaccessoires, kann auf der offenen Ablage ein Drucker verweilen.

ab 4.588,00 €

S 285/5 Schreibtisch mit Schubladenkorpus
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285/5 Schreibtisch mit Schubladenkorpus. Jede Kufe in doppelter U-Form trägt einen Schubladenkorpus. Derart simple in den 1930er Jahren aufgeteilt folgt diese kompakte Form exakt den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz: Während die Schreibfläche Notebook oder Tablet aufnimmt, sortieren die voll ausziehbaren und gedämpft schließenden Schubladen beider Elemente Unterlagen und Büroutensilien.

ab 7.812,00 €

S 32V Freischwinger Stuhl mit Wiener Geflecht
S 32 und S 64 Freischwinger-Serie. Den Vater dieses beliebten Design­entwurfs ist unverkennbar: In den späten 1920er Jahren lässt sich Marcel Breuer vom ungeheuren Entwurf des niederländischen Architekten Mart Stam nicht nur beeinflussen, nein, vielmehr entwickelt er den klassischen Kragstuhl mit oder ohne Armlehne konsequent im Sinne der nordhessischen Traditionsmarke Thonet weiter. S 32 V Freischwinger Stuhl mit Wiener Geflecht. Statt Leder oder Schichtholz ziert nun das traditionelle Wiener Geflecht die Sitzfläche und Rückenlehne. Um dieses Rohrgeflecht mit transparentem, stabilem Kunststoff­stützgewebe jedoch fest auf dem Stuhl­gestell zu verspannen, muss Marcel Breuer für Thonet zu einem Trick greifen und einen passenden Holzrahmen auf das Stahlrohrgestell konstruieren. Ein wundervoller Designklassiker, der nicht nur am Tisch eine gute Figur abgibt!

869,00 €*

S 43 F Freischwinger Armlehnstuhl
S 43 F Freischwinger Armlehnstuhl. Auch Mart Stam entwickelt sein bahnbrechendes Design des »S 33« Kragstuhls weiter: Statt dem gespannten Lederbezug wendet er das Ende der 1920er Jahre aufkommende, unter Dampf gebogene Schichtholz bei seinem Designklassiker an. Noch heute montiert die Traditionsmarke Thonet die ergonomisch gebogene Sitzfläche und Rückenlehne mit Nieten an das geschwungene Stahlrohr­gestell. Dessen leicht federnde Natur erhöht ungemein den Sitzkomfort, so dass selbst diese harte Sitzfläche auch ohne eine zusätzliche Polsterung auskommt. Und selbst die angeschweißten Armlehnen kommen mit einer haptisch angenehmen Holzauflage. Ob als Konferenzstuhl im Büro, als zeitlos eleganter Kragstuhl im Wartezimmer oder als Küchenstuhl im Esszimmer bzw. in der Küche – der S 43 F Freischwinger Armlehnstuhl von Thonet steht für nachhaltig langlebiges Design!

ab 523,00 €

S 64 V Armlehnstuhl mit Wiener Geflecht
S 32 und S 64 Freischwinger-Serie. Der Vater dieses beliebten Design­entwurfs ist unverkennbar: In den späten 1920er Jahren lässt sich Marcel Breuer vom ungeheuren Entwurf des niederländischen Architekten Mart Stam nicht nur beeinflussen, nein, vielmehr entwickelt er den klassischen Kragstuhl mit oder ohne Armlehne konsequent im Sinne der nordhessischen Traditionsmarke Thonet weiter. S 64 V Armlehnstuhl mit Wiener Geflecht. Statt Leder oder Schichtholz ziert nun das traditionelle Wiener Geflecht die Sitzfläche und Rückenlehne. Um dieses Rohrgeflecht mit transparentem, stabilem Kunststoff­stützgewebe jedoch fest auf dem Stuhl­gestell zu verspannen, muss Marcel Breuer für Thonet zu einem Trick greifen und einen passenden Holzrahmen auf das Stahlrohrgestell konstruieren. Ein wundervoller Designklassiker, der als luftig komfortabler Armlehnstuhl nicht nur am Tisch eine gute Figur abgibt!

1.112,00 €*

Über den Designer:
Marcel Breuer
Gilt als Erfinder der Stahlrohrmöbel an der Bauhaus Designschule der 1920er Jahre: Marcel Breuer (1902-1981) studiert nicht, sondern absolviert eine Tischlerlehre am Weimarer Bauhaus unter der Leitung von Walter Gropius, als der junge Mann mit seinen simplen, aus hölzernen, geringfügig veränderten Einzelteilen zusammengefügten Möbeln Aufsehen erregt. 1925 wird er nach abgeschlossener Gesellenprüfung zum Jungmeister und Leiter der Möbelwerkstatt am neuen Bauhaus in Dessau ernannt.
Über den Hersteller:
Thonet
»Zukunftsweisendes Möbel­design mit langer Tradition« fasst in wenigen Worten prägnant die Geschichte der nordhessischen Firma Thonet zusammen: Denn 1819 gründet Michael Thonet eine kleine Tischlerei, will sich aber keineswegs mit dem Wenigen zufrieden geben, sondern sucht nach Möglichkeiten, seinen Möbel­bau effektiver und kostengünstiger zu gestalten: Das effektive Bugholz-Biegeverfahren ist erfunden! Die fortschreitende Industrialisierung, die Dampfkraft, die Zerlegung der Arbeitsschritte auf mehrere Männer und somit das Immer-schneller-werden der Produktion lassen ihn von Boppard nach Wien ziehen.
Thonet