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Marcel Breuer, 

Thonet

S 285/1 Schreibtisch mit Schubladenkorpus

4.588,00 €*

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164 x 76 cm, h 73 cm

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Produktbeschreibung:

Arbeitsplatz für Büro & Zuhause
minimales Bauhaus-Design der 1930er Jahre
zeitlos elegantes Stahlmöbel
hier mit seitlich angeordneten Schubladen
Stuhl optional erhältlich

S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung.

S 285/1 Schreibtisch mit Schubladenkorpus. Die liegende S-Linie des Stahlrohr­rahmens trägt einen Schubladenkorpus. Derart simple in den 1930er Jahren aufgeteilt folgt diese minimale Form exakt den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz: Während die Schreibfläche Notebook oder Tablet aufnimmt, sortieren die voll ausziehbaren und gedämpft schließenden Schubladen die Schreibtischaccessoires, kann auf der offenen Ablage ein Drucker verweilen.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A058205.003

  • Farbe:

    chrom/nussbaum

  • Material:

    Gestell Stahlrohr verchromt Platte und Schubladen Esche gebeizt, nussbaum

  • Maße:

    164 x 76 cm, h 73 cm

  • Marke

    Thonet

  • Designer

    Marcel Breuer

Passende Produkte:

B 108 Konsole
B 108 Konsole. Charmanter Begleiter aller Wände: Thonet und sein hauseigenes Designer­team entwickeln schon in den frühen 1930er Jahren das grundlegende Bauhaus Design von Mart Stam, Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe konsequent weiter. Dieser schmale, hohe Tisch beschreibt mit seinem gebogenen Stahlrohr einen doppelten Torbogen; die in die Oberfläche eingefügte Ablage scheint im Konsolentisch zu schweben. Überdies verfügt die schmale Ablage über zwei nebeneinander liegende, flache und offene Fächer. Ob im Flur als handlicher Garderobentisch, im Esszimmer als überaus praktische Buffethilfe oder als eleganter Überbau über eine kleine Heizung – die B 108 Konsole von Thonet überzeugt überall in formal schlichter Eleganz.

1.892,00 €*

S 285 Schreibtisch mit Fachböden
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285 Schreibtisch mit Fachböden. Die liegende S-Linie des Stahlrohr­rahmens trägt auf beiden Seiten jeweils zwei Fachböden. Derart simple in den 1930er Jahren aufgeteilt folgt diese minimale Form exakt den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz. Während die Schreibfläche Notebook oder Tablet aufnimmt, die Fächer den Papierkram sortieren, kann auf der offenen Ablage ein Drucker verweilen. Und dies sowohl von der einen als auch von der anderen Seite!

2.862,00 €*

S 43 Freischwinger Stuhl
S 43 Freischwinger Stuhl. Auch Mart Stam entwickelt sein bahnbrechendes Design des »S 33« Kragstuhls weiter: Statt dem gespannten Lederbezug wendet er das Ende der 1920er Jahre aufkommende, unter Dampf gebogene Schichtholz bei seinem Designklassiker an. Noch heute montiert die Traditionsmarke Thonet die ergonomisch gebogene Sitzfläche und Rückenlehne mit Nieten an das geschwungene Stahlrohr­gestell. Dessen leicht federnde Natur erhöht ungemein den Sitzkomfort, so dass selbst diese harte Sitzfläche auch ohne eine zusätzliche Polsterung auskommt. Ob als Konferenzstuhl im Büro, als zeitlos eleganter Kragstuhl im Wartezimmer oder als Küchenstuhl im Esszimmer bzw. in der Küche – der S 43 Freischwinger Stuhl von Thonet steht für nachhaltig langlebiges Design!

ab 333,00 €

S 64 VDR Atelier Drehstuhl mit Wiener Geflecht
S 32 und S 64 Freischwinger-Serie. Der Vater dieses beliebten Design­entwurfs ist unverkennbar: In den späten 1920er Jahren lässt sich Marcel Breuer vom ungeheuren Entwurf des niederländischen Architekten Mart Stam nicht nur beeinflussen, nein, vielmehr entwickelt er den klassischen Kragstuhl mit oder ohne Armlehne konsequent im Sinne der nordhessischen Traditionsmarke Thonet weiter. S 64 VDR Atelier Drehstuhl mit Wiener Geflecht. Dieser Freischwinger kommt mit dem klassischen Wiener Geflecht: Um das Rohrgeflecht mit seinem transparenten, stabilen Kunststoff­stützgewebe jedoch fest auf dem Stuhl­gestell zu verspannen, muss Marcel Breuer zu einem Trick greifen und einen passenden Holzrahmen auf das Stahlrohrgestell konstruieren. Wer sich in den klassischen Freischwinger als Kragstuhl verliebt hat, kommt auch im heimischen Büro nun nicht um den Designklassiker: Mit einem modernen, weil sicheren Fünfstern­gestell mit Rollen von Thonet ausgestattet dreht und rollt dieser Atelier Drehstuhl als klassischer Bürostuhl – besonders gerne auf glatten Fußböden.

ab 1.779,00 €

Über den Designer:
Marcel Breuer
Gilt als Erfinder der Stahlrohrmöbel an der Bauhaus Designschule der 1920er Jahre: Marcel Breuer (1902-1981) studiert nicht, sondern absolviert eine Tischlerlehre am Weimarer Bauhaus unter der Leitung von Walter Gropius, als der junge Mann mit seinen simplen, aus hölzernen, geringfügig veränderten Einzelteilen zusammengefügten Möbeln Aufsehen erregt. 1925 wird er nach abgeschlossener Gesellenprüfung zum Jungmeister und Leiter der Möbelwerkstatt am neuen Bauhaus in Dessau ernannt.
Über den Hersteller:
Thonet
»Zukunftsweisendes Möbel­design mit langer Tradition« fasst in wenigen Worten prägnant die Geschichte der nordhessischen Firma Thonet zusammen: Denn 1819 gründet Michael Thonet eine kleine Tischlerei, will sich aber keineswegs mit dem Wenigen zufrieden geben, sondern sucht nach Möglichkeiten, seinen Möbel­bau effektiver und kostengünstiger zu gestalten: Das effektive Bugholz-Biegeverfahren ist erfunden! Die fortschreitende Industrialisierung, die Dampfkraft, die Zerlegung der Arbeitsschritte auf mehrere Männer und somit das Immer-schneller-werden der Produktion lassen ihn von Boppard nach Wien ziehen.
Thonet