Pilastro Hocker

350,00 €

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ø 35 cm, h 46 cm

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Produktbeschreibung:

skulpturale Säule im »Memphis« Design
Schemel oder Beistelltisch
wetterfeste Verarbeitung für Haus und Garten

Kartell goes Sottsass – A Tribute to Memphis. 2004 überzeugt der einflussreiche Geschäftsführer Claudio Luti den im (Un-)Ruhestand verweilenden Architekten Ettore Sottsass, wieder neue Entwürfe im Produktdesign aufgrund der vielzählig neuen Möglichkeiten der Kunststoffverarbeitung zu zeichnen. Und der Altstar der italienischen Designszene lässt sich nicht lumpen, kreiert im wiedererstarkenden »Memphis« Design der 1980er Jahre eine neue Serie feiner Hocker und Vasen. Warum diese jedoch länger als erwartet in der Schublade schlummerten, begründet Claudio Luti mit der damalig noch nicht qualitativ zufriedenstellenden Herstellung. Über zehn Jahre später geht das farbenfrohe Design bei Kartell in die Produktion und will nun die Welt erobern.

Pilastro Hocker. Ettore Sottsass lässt sich von antiken Pilastern inspirieren, gestaltet jedoch keinen Teilpfeiler sondern eine stattliche Säule als Beistelltisch und Sitzgelegenheit für drinnen und draußen. Zur rund abgesetzten Basis und Kapitell einer Säule gesellt sich bei Pilastro zudem ein ebenso großer »Schwimmring« in der Mitte des Schafts.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A050436.005

  • Farbe:

    schwarz
  • Material:

    thermoplastisches Technopolymer, durchgefärbt

     

    wetterfest

  • Maße:

    ø 35 cm, h 46 cm
  • Marke

    Kartell

  • Designer

    Ettore Sottsass

Passende Produkte:

Colonna Hocker
Kartell goes Sottsass – A Tribute to Memphis. 2004 überzeugt der einflussreiche Geschäftsführer Claudio Luti den im (Un-)Ruhestand verweilenden Architekten Ettore Sottsass, wieder neue Entwürfe im Produktdesign aufgrund der vielzählig neuen Möglichkeiten der Kunststoffverarbeitung zu zeichnen. Und der Altstar der italienischen Designszene lässt sich nicht lumpen, kreiert im wiedererstarkenden »Memphis« Design der 1980er Jahre eine neue Serie feiner Hocker und Vasen. Warum diese jedoch länger als erwartet in der Schublade schlummerten, begründet Claudio Luti mit der damalig noch nicht qualitativ zufriedenstellenden Herstellung. Über zehn Jahre später geht das farbenfrohe Design bei Kartell in die Produktion und will nun die Welt erobern. Colonna Hocker. Ganz dem italienischen Namen folgend gestaltet Ettore Sottsass diese Sitzgelegenheit als eine Säule, dessen Kannelierung gleichmäßig die äußere und innere Wandung eines Kreisdurchmessers symbolisiert. Abgesetzt auf einem kleineren runden Sockel wirkt die Säule leichter und graziler, lädt Colonna sowohl als Sitz als auch als Ablage bzw. Beistelltisch ein.

350,00 €

Infinity Flaschenregal
Infinity Flaschenregal. Unbegrenzt spielerisch Flaschen aufbewahren: Ron Arad kreiert für die italienische Marke Kartell ein Set aus 16 gleichen Formen. Die an Eisenbahnstränge erinnernde Module aus jeweils vier konkaven Längsseiten lassen sich beliebig zu einem Weinregal leicht zusammenstecken – von stur in einer Reihe gelegt über den beliebten »Tannenbaum« bis zum frei kombinierbaren Stapel. In die entstehenden Ringe passen sowohl schlanke Wasser- und Weinflaschen als auch breitere Sektflaschen, wobei die Anzahl der Flaschen von dem jeweilig gewählten Stapel als Weinregal abhängt. Überdies lädt die modulare Struktur zur stetigen Erweiterung der Aufbewahrung von Flaschen ein. Ob als Weinregal im Keller, als Spirituosenstand in der Bar oder als Flaschenregal in der Küche – Ron Arad hält mit den sechszehn von Kartell produzierten Infinity Modulen stilistisch gesehen stets das Oberwasser.

84,00 €

Roy Hocker
Roy Hocker. »Kartell goes Pop« und Alessandro Mendini ist mit seinem »Radical Design« der richtige Mann in dieser Bewegung, obwohl die Ikone der italienischen Designszene noch nie zuvor mit der italienischen Marke kooperierte. Und der Meister bleibt seinen Prinzipien treu, Pop mit Tradition zu mischen: Für seinen Kurvenstar greift Alessandro Mendini die Form eines chinesischen Schemels auf und lässt sich für das aufwendige Relief der Oberfläche von den grafisch gegliederten Gemälden eines Roy Lichtenstein inspirieren. Ob elegant an eine Schlangenhaut erinnernd oder poppig in nahezu fluoreszierend erscheinenden Farben dem Namensgeber entsprechend – der von Kartell fein verarbeitete Hocker lädt nicht nur als gelegentlicher Sitz sondern auch als schmucker Beistelltisch am Sofa, Nachttisch am Bett oder beliebig zu stellender Blumenhocker ein.

251,00 €

Über den Designer:
Ettore Sottsass
»Alles, was wir lernten war Funktionalismus, Funktionalismus, Funktionalismus,« beschreibt Ettore Sottsass sein Studium der Architektur in Turin der 1930er Jahre: »Es ist nicht genug. Design muss ebenso sinnlich und fesselnd sein.« Es ist dieses Leitmotiv, das Ettore Sottsass Zeit seines Lebens (1917-2007) antreibt. Statt in die Fußstapfen seines berühmten gleichnamigen Vaters als Architekt zu steigen, kuratiert er in Mailand zahlreiche Ausstellungen rund um Kunst und Kunsthandwerk, schreibt für das italienische Design- und Architektur-Magazin »Domus«, entwirft Bühnenbilder und arbeitet hin und wieder als Gehilfe bei bekannten Architekten und Industriedesignern.
Ettore Sottsass
Über den Hersteller:
Kartell
Kartell propagiert italienisches Design in feinster Kunststoff-Verarbeitung: Mit der Gründung seines Unternehmens, Kartell Design, im Jahr 1949 macht der Chemiker Giulio Castelli gleich den denkbar konsequentesten Schritt nach vorn: Er setzt auf das damals progressivste Material der industriellen Massenfertigung – Kunststoff. Und seine Ziele sind nicht minder anspruchsvoll, da er zum einen im Laborbereich den Kunststoff als Ersatz für empfindliche Glas-Instrumente und -Behälter etablieren will. Zum anderen visioniert Giulio Castelli das beliebig formbare Material als Ausgangspunkt für eine Revolution der Möbel und Einrichtung in den italienischen Wohnzimmern.
Kartell