Telefonische Beratung:

06051/97555

Telefonische Beratung:

06051/97555

Paolo Rizzatto, 

Kartell

Jolly Beistelltisch

134,00 €*

Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Transportdauer 1-2 Werktage
Farbe wählen:
Größe wählen:
40 x 40 cm, h 40 cm

Anzahl wählen:

Produktbeschreibung:

geradlinig transparentes Design
leicht und vielseitig zu kombinieren
ideal für kleine Räume

Jolly Tisch. Der italienische Designer Paolo Rizzatto entwarf für Kartell Möbel einen Beistelltisch, der mit seinen streng kubischen Dimensionen eigentlich in jedes Interieur passt – besonders, da seine lichte, ätherische Konstruktion aus gegossenem Polycarbonat optisch nirgendwo störend im Raum »aufträgt«. Natürlich ziert der luftig leichte Beistelltisch von Paolo Rizzatto die firmeninterne Nachbarschaft der glasklaren Sitzmöbel von Philippe Starck, ob La Marie, Louis Ghost oder Victoria Ghost. Kartell bietet den Jolly Couchtisch neben der kristallklaren Version passend in vielen zarten Farbtönen an.

Paolo Rizzatto ist meist weniger bekannt durch seine Möbelentwürfe als durch seine umfangreiche Arbeit für Luceplan Leuchten, zum Beispiel die Titania Pendelleuchte.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A064330.008

  • Farbe:

    weiß

  • Material:

    Polycarbonat durchgefärbt

  • Material:

    Kunststoff

  • Maße:

    40 x 40 cm, h 40 cm

  • Marke

    Kartell

  • Designer

    Paolo Rizzatto

Über den Designer:
Paolo Rizzatto
Der Mailänder Paolo Rizzatto (1941) macht 1965 seinen Abschluss in Architektur am berühmten Polytechnikum seiner Heimatstadt, arbeitet zunächst an der Freien Universität in Pescara und gründet 1968 sein eigenes Architektur und Design-Studio. Im Produkt-Design arbeitet er eng mit Alberto Meda zusammen, in der Architektur kooperiert er mit Antonio Monestiroli u. a. für diverse Wettbewerbe und verwirklicht Projekte wie Kinderkrippen (Segrate, 1972), Wohnprojekte von Häusern bis hin zu ganzen Vierteln sowie öffentliche Bauten.
Über den Hersteller:
Kartell
Kartell propagiert italienisches Design in feinster Kunststoff-Verarbeitung: Mit der Gründung seines Unternehmens, Kartell Design, im Jahr 1949 macht der Chemiker Giulio Castelli gleich den denkbar konsequentesten Schritt nach vorn: Er setzt auf das damals progressivste Material der industriellen Massenfertigung – Kunststoff. Und seine Ziele sind nicht minder anspruchsvoll, da er zum einen im Laborbereich den Kunststoff als Ersatz für empfindliche Glas-Instrumente und -Behälter etablieren will. Zum anderen visioniert Giulio Castelli das beliebig formbare Material als Ausgangspunkt für eine Revolution der Möbel und Einrichtung in den italienischen Wohnzimmern.