Paolo Rizzatto, 

Kartell

Jolly Beistelltisch

154,00 €

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40 x 40 cm, h 40 cm

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Produktbeschreibung:

quadratischer Couchtisch
geradliniges, italienisches Design
leicht und vielseitig zu kombinieren
ideal für kleine Räume
transparent oder blickdicht wählbar

Jolly Tisch. Der italienische Designer Paolo Rizzatto entwarf für Kartell Möbel einen Beistelltisch, der mit seinen streng kubischen Dimensionen eigentlich in jedes Interieur passt – besonders, da seine lichte, ätherische Konstruktion aus gegossenem Polycarbonat optisch nirgendwo störend im Raum »aufträgt«. Natürlich ziert der luftig leichte Beistelltisch von Paolo Rizzatto die firmeninterne Nachbarschaft der glasklaren Sitzmöbel von Philippe Starck, ob La Marie, Louis Ghost oder Victoria Ghost. Kartell bietet den Jolly Couchtisch neben der kristallklaren Version passend in vielen zarten Farbtönen an.

Paolo Rizzatto ist meist weniger bekannt durch seine Möbelentwürfe als durch seine umfangreiche Arbeit für Luceplan Leuchten, zum Beispiel die Titania Pendelleuchte.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A064330.008

  • Farbe:

    weiß durchgefärbt

  • Material:

    Polycarbonat transparent oder durchgefärbt

  • Maße:

    40 x 40 cm, h 40 cm

  • Marke

    Kartell

  • Designer

    Paolo Rizzatto

Passende Produkte:

Charles Ghost Hocker
Charles Ghost Hocker. Passend zu seiner »geistigen« Möbel-Serie entwarf Philippe Starck für den italienischen Möbel-Hersteller Kartell einen transparenten Hocker in drei verschiedenen Sitzhöhen: Seine Konturen mit der abgerundeten und geschwungenen Beinlinie orientieren sich an den Vorbildern des späten 19. Jahrhunderts, ähnlich den Medaillonstühlen Louis und Victoria. Eine aufregende, fast unsichtbare Bestuhlung für eine stylische Bar oder Küchentresen: Die auf diesem hohen Barhocker Sitzenden scheinen eher zu schweben und so mancher Gast wird sich über den Philippe Starck Entwurf oder über seine Trinkfestigkeit wundern, ob dies alles mit rechten Dingen an der Bar zugeht. Das transparente Polycarbonat wird von Kartell in einem Stück gegossen, was diesen hohen Barhocker nahezu unzerstörbar macht und ihm drinnen wie draußen viele Einsatzgebiete erschließt. Neben dem bis zu 7 Exemplare stapelbaren, hohen Barhocker bietet Kartell den kombinationsfreudigen Charles Ghost auch optional in zwei niedrigeren Versionen als Arbeitshocker bzw. Schemel an.

ab 161,00 €

François Ghost Wandspiegel
François Ghost Wandspiegel. Transparenz, Glanz und schöner Schliff – die Qualitäten, die man von einem gläsernen Rahmen erwartet, überträgt der französische Star-Designer Philippe Starck gekonnt auf diesen Spiegel des italienischen Herstellers Kartell. Statt Glas verwendet er für seinen rechteckigen Spiegel das schon in seiner »Geister«-Möbel-Serie erfolgreich angewandte Polycarbonat: ein moderner Allround-Kunststoff, der nicht nur überaus strapazierfähig, sondern auch in seiner Transparenz überzeugend wirkt. Das ausgeprägte Flügel-Profil des Spiegel-Rahmens verleiht dem sich spiegelnden Ebenbild eine interessante Tiefenwirkung – ob im Hoch- oder Querformat aufgehängt. Kartell liefert den schmucken François Ghost Wandspiegel mit Muranoglas als dauerhaft tiefenscharfe Spiegelfläche in zwei Formaten und verschiedenen transparenten, durchgefärbten oder metallisierten Farben.

ab 390,00 €

Ghost Buster Kommode
Ghost Buster Kommode. Passend zu der äußerst beliebten »geistigen« Möbel-Serie von Kartell gestalten Philippe Starck und Eugeni Quitllet in ihrer fruchtbaren Zusammenarbeit die transparente bzw. durchgefärbte Kommode namens Ghost Buster – ein praktischer, fast unscheinbarer »Bursche« oder eher »Butler«, der für Ordnung in so manchem Zimmer sorgen kann. Die kleine Kommoden-Variante eignet sich auch vortrefflich als Nachttisch oder Beistelltisch, die große Kommode ist ein ausgewachsenes Aufbewahrungsmöbel oder schlankes Sideboard. Beide Kommoden zeichnen sich durch eine konvex gebogene Vorderfront aus. Zudem markiert der breitere Sideboard-Entwurf von Philippe Starck und Eugeni Quitllet das bis dato größte Möbelstück aus Kunststoff, das jemals in einem Stück gegossen wurde – ein Rekord, den wahrscheinlich nur Kartell selbst zu brechen imstande ist. Ghost Buster, der kleine, perfekt passende »Bursche« von Philippe Starck und Eugeni Quitllet, ist selbstverständlich der richtige Kompagnon für »Charles«, »Louis« und »Victoria«, die Hocker- und Sessel-Serie von Kartell. Auszeichnung  Good Design Award 2010

ab 376,00 €

Invisible Tisch
Invisible Tisch. Der technologische Innovationsdrang des italienischen Herstellers Kartell hat mit diesem Esstisch-Entwurf von Tokujin Yoshioka eine neue Ausdrucksform gefunden. Mit seiner Größe und seinem Gewicht (nahezu 20 kg) stößt die Herstellung eines solchen Kunststoffmöbels eigentlich an die Grenzen des Machbaren, welche durch die Dimensionen der Gussform und allgemeine Statik des Endproduktes definiert werden. Die Italiener haben diese Hürden erfolgreich genommen und präsentieren einen beeindruckend schlichten Esstisch von fast ätherischer Anmutung mit asiatisch-klarer Linienführung. Wie ein »Hauch von Nichts« steht der Esstisch in seinen glasklaren bis zart gefärbten Versionen für mindestens vier Sitzende zur Verfügung – kombiniert mit dem ebenfalls geradlinig durchsichtigen La Marie Stuhl ein optisch überaus leichte, aber durchaus stabile Kombination. Wem diese hauchzarte Augenschmeichlerei zu transparent ist, wählt die von Kartell offerierten kräftigen bzw. durchgefärbten Versionen. Zudem gibt der Invisible Tisch auch gelegentlich als Gartentisch eine gute Figur auf der Terrasse ab. Auszeichnung  reddot design award 2013

921,00 €

Louis Ghost 2.0 Sessel
Louis Ghost 2.0 Sessel. Vielleicht das kühnste unter den von Philippe Starck für Kartell entworfenen Sitzmöbeln: ein aus transparentem oder durchgefärbtem Polycarbonat nahtlos spritzgegossener Sessel in neo-barockem Stil. Dieser moderne Medaillonstuhl ist eine reizvolle und faszinierende Hommage von Philippe Starck an den beliebten Louis-quinze-Stil. Und die Gegensätzlichkeit von moderner Technologie und barocker Anmutung setzt sich bei der Anwendung dieses Stuhls konsequent fort – denn so ganz traut man sich nicht, sich auf eine durchsichtige Variante der Armsessel zu setzen. Aber auch der neue Werkstoff 2.0, ein nachhaltiges und umweltfreundliches Polycarbonat aus nachwachsenden Rohstoffen, erweist sich als äußerst kratz-, bruch- und splitterfest sowie unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Somit kann der bis zu 6 Exemplare stapelbare Sessel auch das ganze Jahr über im Freien stehen – eine reizvolle Sitzgelegenheit und Gartendekoration zugleich. Neben den transparenten oder durchgefärbten Varianten produziert Kartell den Louis Ghost Sessel auch ohne Armlehnen als Victoria Ghost Stuhl – beide Versionen kombiniert Philippe Starck gerne um einen Invisible oder Sir Gio Tisch.

353,00 €

Louis Ghost Sessel
Louis Ghost Sessel. Vielleicht das kühnste unter den von Philippe Starck für Kartell entworfenen Sitzmöbeln: Ein aus glasklaren oder zartgefärbten Polycarbonat nahtlos spritzgegossener Sessel in neo-barockem Stil. Dieser moderne Medaillonstuhl ist eine reizvolle und faszinierende Hommage von Philippe Starck an den beliebten Louis-quinze-Stil. Und die Gegensätzlichkeit von moderner Technologie und barocker Anmutung setzt sich bei der Anwendung dieses Stuhls konsequent fort - denn so ganz traut man sich nicht, sich auf den durchsichtigen Armsessel zu setzen (Sitzhöhe 47 cm). Dabei ist der Werkstoff Polycarbonat bei seinem geringen Eigengewicht äußerst kratz-, bruch- und splitterfest sowie unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Somit kann der bis zu 6 Exemplare stapelbare Sessel auch das ganze Jahr über im Freien stehen - eine reizvolle Sitzgelegenheit und Gartendekoration zugleich. Zu dem von Philippe Starck favorisierten kristallklar transparenten Armsessel hat Kartell weitere zarte Farben im Programm, die trotz ihrer Färbung nicht minder gespenstig erscheinen. Auffallender ist die durchgefärbte Variante aus Polycarbonat, die Kartell in Weiß und Schwarz anbietet. Ebenso produziert Kartell den Louis Ghost Sessel auch ohne Armlehnen als Victoria Ghost Stuhl – beide Versionen kombiniert Philippe Starck gerne um einen Invisible Tisch.

305,00 €

Victoria Ghost 2.0 Stuhl
Victoria Ghost 2.0 Stuhl. Als souveränes Pendant zum beliebten Louis Ghost Armsessel bietet Kartell den neo-barocken Kunststoffstuhl ohne Armlehnen an, der dadurch etwas zierlicher in seiner Silhouette ist. Philippe Starck gelingt mit diesem Entwurf ein eleganter Spannungsbogen: Während die Rückenlehne an die Form traditioneller Medaillons erinnert, nimmt sich die Sitzfläche durch klare, zeitlose Winkel zurück. Aufgrund seiner Konstruktion und Materialwahl findet dieser moderne Medaillonstuhl im Haus sowie ganzjährig im Freien Platz. Kartell bietet den leichten und bis zu 7 Exemplare stapelbaren Stuhl in transparenten sowie in durchgefärbten Farbvarianten des spritzgegossenen Polycarbonats an, wobei der Kunststoff in der 2.0 Version aus nachwachsenden Rohstoffen umweltfreundlich und nachhaltig hergestellt wird. Kombinieren Sie wie Philippe Starck Louis und Victoria von Kartell um einen Invisible oder Sir Gio Tisch. Falls Ihnen die glatte Sitzfläche zu hart erscheint, bestellen Sie gleich ein farbiges Sitzkissen aus Wollfilz oder Violan dazu.

265,00 €

Victoria Ghost Stuhl
Victoria Ghost Stuhl. Als souveränes Pendant zum beliebten Louis Ghost Armsessel bietet Kartell den neo-barocken Kunststoffstuhl ohne Armlehnen an, der dadurch etwas zierlicher in seiner Silhouette ist. Philippe Starck gelingt mit dem Victoria Ghost Stuhl ein eleganter Spannungsbogen: Während die Rückenlehne an die Form traditioneller Medaillons erinnert, nimmt sich die Sitzfläche durch klare, zeitlose Winkel zurück (Sitzhöhe 46 cm). Aufgrund seiner Konstruktion und Materialwahl des spritzgegossenen, unempfindlichen Polycarbonats findet dieser moderne Medaillonstuhl im Haus sowie ganzjährig im Freien Platz. Kartell bietet den leichten und bis zu 7 Exemplare stapelbaren Stuhl in kristallklar transparent sowie in durchgefärbten Farbvarianten an. Kombinieren Sie wie Philippe Starck Louis und Victoria von Kartell um einen Top Top Tisch. Falls Ihnen die glatte Sitzfläche zu hart erscheint, bestellen Sie gleich ein farbiges Sitzkissen aus Wollfilz von Parkhaus dazu.

242,00 €

Über den Designer:
Paolo Rizzatto
Der Mailänder Paolo Rizzatto (1941) macht 1965 seinen Abschluss in Architektur am berühmten Polytechnikum seiner Heimatstadt, arbeitet zunächst an der Freien Universität in Pescara und gründet 1968 sein eigenes Architektur und Design-Studio. Im Produkt-Design arbeitet er eng mit Alberto Meda zusammen, in der Architektur kooperiert er mit Antonio Monestiroli u. a. für diverse Wettbewerbe und verwirklicht Projekte wie Kinderkrippen (Segrate, 1972), Wohnprojekte von Häusern bis hin zu ganzen Vierteln sowie öffentliche Bauten.
Paolo Rizzatto
Über den Hersteller:
Kartell
Kartell propagiert italienisches Design in feinster Kunststoff-Verarbeitung: Mit der Gründung seines Unternehmens, Kartell Design, im Jahr 1949 macht der Chemiker Giulio Castelli gleich den denkbar konsequentesten Schritt nach vorn: Er setzt auf das damals progressivste Material der industriellen Massenfertigung – Kunststoff. Und seine Ziele sind nicht minder anspruchsvoll, da er zum einen im Laborbereich den Kunststoff als Ersatz für empfindliche Glas-Instrumente und -Behälter etablieren will. Zum anderen visioniert Giulio Castelli das beliebig formbare Material als Ausgangspunkt für eine Revolution der Möbel und Einrichtung in den italienischen Wohnzimmern.
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