Bosa T-Table Beistelltisch

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rosa/gold
Größe wählen:
ø 31 cm, h 32 cm

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Produktbeschreibung:

kleiner Couchtisch
akkurate Pilzform
aus Keramik gefertigt
von Hand bemalt
Blickfang einer Einrichtung
nicht zum Sitzen geeignet

T-Table Beistelltisch. Vorwitzige Pilze in Zirkuslaune: Jaime Hayon entwirft für den italienischen Hersteller Bosa kleine, runde Couchtische aus Keramik. Die Form kommt recht schlicht und bewährt als Pilz: Zur runden Tischplatte mit breitkrempigem Rand gesellt sich eine stämmige, leicht verjüngende Säule als Standfuß. Auffallender als die Pilzform ist die Farbgebung, die bei Bosa in feinster Handarbeit mit ausgewählten Farben erfolgt. Die geometrischen Muster erinneren einen an den Zirkus – hier mal Rauten, da mal ZickZack oder Polkadots, bleiben aber immer in einem eher zurückhaltenden Farbton. Ob als kleiner Couchtisch nahe Sessel und Sofa oder als Nachttisch am Bett – der glänzend aufgelegte T-Table Beistelltisch geriert im Handumdrehen zum Blickfang einer Einrichtung!

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A079570.002

  • Farbe:

    rosa/gold
  • Material:

    99% Keramik, 1% Metall, von Hand gefertigt und bemalt

     

    belastbar max. 10 kg

    Nicht als Sitz bzw. Hocker verwenden!

  • Maße:

    ø 31 cm, h 32 cm
  • Marke

    Bosa

  • Designer

    Jaime Hayon

Über den Designer:
Jaime Hayon
Jaime Hayon (* 1974) vollführt einer der schillerndsten Karrieren im Möbel- und Leuchten-Design der letzten Jahre: Das Times Magazin benennt den spanischen Designer als einer der 100 wichtigsten Kreativen unserer Zeit, das Wallpaper Magazin listet ihn als einen der einflussreichsten Designer der letzten Dekade. Nach seinem Industriedesign-Studium in Madrid und Paris wird Jaime Hayon 1997 an der renommierten Fabrica, eine von Benetton finanzierte Design- und Kommunikationsakademie im italienischen Treviso aufgenommen, wo er eng mit dem legendären Werbefachmann Oliviero Toscani zusammenarbeitet.
Jaime Hayon
Über den Hersteller:
Bosa
Im Nordwesten Venetiens, einer bezaubernden Hügellandschaft mit plätschernden Bergbächen, liegt die Stadt Borso del Grappa. Die Stadt trägt den Namen nach dem sie überragenden Berg so wie der köstliche Schnaps, dessen Wein an seinem Fuße angebaut wird. Aber weder der Wein noch der Schnaps führen 1976 zur Gründung des italienischen Herstellers Bosa. Es ist die seit Jahrhunderten in der venetischen Region bestehende Keramikindustrie, die Italo Bosa zur Unternehmensgründung verführen. Schließlich will der junge Italiener seine Keramiken in alter Tradition herstellen, von Hand in einer reichen Farbpalette, die mit Edelmetallen wie Gold, Platin und Kupfer ergänzt wird, in höchster Präzision bemalen, glasieren und emaillieren.
Bosa