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Ludovica & Roberto Palomba, 

Kartell

Be Bop Sessel

381,00 €*

Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

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69 x 62 cm, h 75 cm

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Produktbeschreibung:

wetterfester Loungesessel
in organischen Formen
Hommage ans Mid-Century Design
hochwertig verarbeitet
drinnen & draußen einsetzbar

Be Bop Sessel. Verbindet – wie sein Name impliziert – rhythmische Freiheit mit einem komplexen Harmonie-Schema: Ludovica und Roberto Palomba greifen gekonnt für die italienische Marke Kartell den temporeichen Jazzstil in schwungvollen Formen auf. Dabei lassen sie sich ganz amerikanisch vom angesagten Mid-Century Design und seinen typisch organischen, skandinavisch angehauchten Formen leiten: Die ausladenden Dimensionen der ergonomisch gebogenen Rückenlehne und Sitzschale laden in einer technisch aufwendigen sowie nahtlos gezogenen Spritzguss-Konstruktion zum Sitzvergnügen ein. Und dies als sommerlicher »Semi-Lounger« sogar wetterfest im Freien! Kartell liefert den schwungvollen Be Bop Sessel in ansprechend neutralen Farben, die sich in nahezu jeden Wohnstil drinnen wie draußen einfügen.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A075200.001

  • Farbe:

    weiß

  • Material:

    Kunststoff

  • Material:

    Polypropylen durchgefärbt wetterfeste Verarbeitung Sitztiefe 62 cm, Sitzbreite 62 cm, Sitzhöhe 34 cm

  • Maße:

    69 x 62 cm, h 75 cm

  • Marke

    Kartell

  • Designer

    Ludovica & Roberto Palomba

Passende Produkte:

Componibili Containermöbel 1 Element
Componibili Containermöbel 1 Element. Ein Design setzt sich durch: Als Anna Castelli-Ferrieri dieses runde Containersystem für Kartell, der Firma ihres Ehemannes Giulio Castelli, entwirft, ahnt sie nicht, dass es sich zu einem Designklassiker entwickelt, der Teil der ständigen Ausstellungen des Museums of Modern Art, New York, und des Centre G. Pompidou, Paris, wird. Aber nicht nur in Museen steht das Containersystem aus spritzgegossenem, schlagfestem ABS Kunststoff. Gerne wird der Container als Nachttisch neben dem Bett oder als stapelbares Regal in Bad, Küche und Büro verwendet. Vor allem das einfache Modul ohne Gummiring und Deckel kann locker mit sich selbst in die Höhe gestapelt werden. Um allerdings einen hübschen Abschluss auf der Oberseite der schmalen Kommode vorzufinden, muss ein optional erhältlicher Deckel für das einfache Modul hinzubestellt werden. Ob stapelbar als größeres 1er Element oder rundum fertiger Container mit zwei respektive drei Elementen – das runde Design mit seinen angepassten Schiebetüren samt ausgefrästem Eingriffsloch als Griff kann kaum platzsparender und eleganter Stauraum in jedweder Einrichtung offerieren. Der Designklassiker von Anna Castelli-Ferrieri, der Componibili Container von Kartell, passt immer!

ab 73,00 €

Prince Aha Hocker
Prince Aha Hocker. Seinen überraschenden Effekt entfaltet dieser kompakte und leichte Schemel nicht nur, wenn man nach einer prompten Sitzgelegenheit sucht. Denn die auf den ersten Blick simple Silhouette einer Sanduhr überrascht mit kleinen, aber feinen Details: Der französische Stardesigner Philippe Starck hat sich nämlich bei diesem frühen Werk für Kartell von den Altmeistern des italienischen »Memphis« Designs inspirieren lassen. Folglich treffen in der Sanduhr nicht zwei gewöhnliche Kegel aufeinander: Während der eine in seiner geradlinigen Form griffig mit feinen Rillen auftritt, wölbt sich beim anderen ein kleiner glatter Bauch runderum heraus. Der Vorteil dieser Konstruktion? Man kann erstens ganz nach Gusto auf beiden Seiten sitzen, zweitens den Schemel zu seinem Lieblingsplatz einfach unter dem Arm geklemmt mitnehmen. Beide Sitz- bzw. Standflächen weisen eine plane Platte auf, die auch als Beistelltisch bzw. Nachttisch dient. Nur bei Last federn die Sitzflächen ein wenig ab. Und selbstverständlich ist der Prince Aha Hocker von Kartell witterungsbeständig ausgelegt, sodass der Schemel und Beistelltisch auch gerne »Cameo«-Auftritte auf Balkon und Terrasse vollführt.

83,00 €*

TipTop Beistelltisch
TipTop Beistelltisch. Ein kleiner, aber sehr feiner Tisch vom Designer-Duo Philippe Starck und Eugeni Quitllet für den italienischen Hersteller Kartell, der sich dank seines geringen Gewichts auch schnell an einer anderer Stelle platzieren lässt: vom Sofa zum Sessel, vom Sessel zum Bett oder auf Balkon und Terrasse. Denn der kleine Tisch ist im Spritzgussverfahren aus transparentem und glänzendem Kunststoff-Material hergestellt, das auch ohne Probleme Sonne und Regen trotzt. Und in seiner rundum abgerundeten Form besticht der Tisch nicht nur in seiner glasklaren Version an jeder Stelle – eine farbige Tischplatte toppt die auffallenden Farbvarianten mit transparentem Standfuß. Eben immer TipTop ist der Beistelltisch von Kartell als Leichtgewicht (3,8 kg) eine gute Wahl in jedweder Einrichtung.

214,00 €*

TipTop Mono Beistelltisch
TipTop Mono Beistelltisch. Ein kleiner, aber sehr feiner Tisch vom Designer-Duo Philippe Starck und Eugeni Quitllet für den italienischen Hersteller Kartell, der sich dank seines geringen Gewichts auch schnell an einer anderer Stelle platzieren lässt: vom Sofa zum Sessel, vom Sessel zum Bett oder auf Balkon und Terrasse. Denn der kleine Tisch ist im Spritzgussverfahren aus durchgefärbtem und glänzendem Kunststoff-Material hergestellt, das auch ohne Probleme Sonne und Regen trotzt. Und dabei besticht der Tisch in seiner rundum abgerundeten Form an jeder Stelle. Eben immer TipTop ist der Mono Beistelltisch von Kartell als Leichtgewicht (3,8 kg) eine gute Wahl.

214,00 €*

Über den Designer:
Ludovica & Roberto Palomba
»Design spielt heute nicht mehr nur dekorativ, es trägt eine Mission in sich: den Alltag der Konsumenten zu verbessern.« Diese Verantwortung übernehmen Ludovica Serafini & Roberto Palomba leidenschaftlich gerne, seit sie das Architekturstudium in Rom absolvierten und in der Nähe von Verona ihr eigenes Architektur- und Designstudio 1994 gemeinsam gründen.
Über den Hersteller:
Kartell
Kartell propagiert italienisches Design in feinster Kunststoff-Verarbeitung: Mit der Gründung seines Unternehmens, Kartell Design, im Jahr 1949 macht der Chemiker Giulio Castelli gleich den denkbar konsequentesten Schritt nach vorn: Er setzt auf das damals progressivste Material der industriellen Massenfertigung – Kunststoff. Und seine Ziele sind nicht minder anspruchsvoll, da er zum einen im Laborbereich den Kunststoff als Ersatz für empfindliche Glas-Instrumente und -Behälter etablieren will. Zum anderen visioniert Giulio Castelli das beliebig formbare Material als Ausgangspunkt für eine Revolution der Möbel und Einrichtung in den italienischen Wohnzimmern.