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Marcel Breuer, 

Thonet

B 22 Regal

1.464,00 €*

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85 x 39 cm, h 75 cm

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Produktbeschreibung:

schmales Bücherregal
minimales Bauhaus Design
eleganter Lückenfüller
Stauraum für Büro & Wohnzimmer
hoher Nachttisch am Bett

B 22 Regal. Die Nähe zu den Junkers-Werken in Dessau war ausschlaggebend, dass Marcel Breuer sich schon früh vom Holz im Möbelbau abwendete und mit den neu aufkommenden Materialien wie Stahlrohr intensiv beschäftigte. In der nordhessischen Traditions­marke Thonet den richtigen, innovativen Partner gefunden wird auch heute die minimale Form aus gebogenem Stahlrohr mit zwei Kufen als Standflächen hergestellt. Der doppelte Torbogen trägt drei schmale Ablagen, wobei die oberste Ablage nahezu bündig mit dem Stahlrohr­gestell abschließt. Ob als kleines Bücherregal im Wohnzimmer und Büro, als offener Stauraum in der Küche oder gar als hoher Nachttisch neben dem Bett – das B 22 Regal becirct mit seiner klassischen Fachhöhe (24 cm) überall.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A058229.001

  • Farbe:

    schwarz

  • Material:

    Gestell Stahlrohr verchromt Fachböden Buche lackiert

  • Maße:

    85 x 39 cm, h 75 cm

  • Marke

    Thonet

  • Designer

    Marcel Breuer

Passende Produkte:

B 108 Konsole
B 108 Konsole. Charmanter Begleiter aller Wände: Thonet und sein hauseigenes Designer­team entwickeln schon in den frühen 1930er Jahren das grundlegende Bauhaus Design von Mart Stam, Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe konsequent weiter. Dieser schmale, hohe Tisch beschreibt mit seinem gebogenen Stahlrohr einen doppelten Torbogen; die in die Oberfläche eingefügte Ablage scheint im Konsolentisch zu schweben. Überdies verfügt die schmale Ablage über zwei nebeneinander liegende, flache und offene Fächer. Ob im Flur als handlicher Garderobentisch, im Esszimmer als überaus praktische Buffethilfe oder als eleganter Überbau über eine kleine Heizung – die B 108 Konsole von Thonet überzeugt überall in formal schlichter Eleganz.

1.892,00 €*

B 20 Couchtisch
B 20 Couchtisch. Charmanter Begleiter für alle Sitzecken: Thonet und sein hauseigenes Designer­team entwickeln nicht nur in den frühen 1930er Jahren sondern auch heute noch das grundlegende Bauhaus Design von Mart Stam, Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe konsequent weiter. Dieser quadratisch niedrige Tisch beschreibt mit seinem gebogenen Stahlrohr einen doppelten Torbogen; die in die Oberfläche eingefügte Tischplatte scheint zu schweben. Schlicht in klarer Linie, ausgewogen in den Proportionen passt sich der Beistelltisch geschickt an jede Begebenheit an: Mal dient der quadratische Beistelltisch als großzügige Ablage vor dem Sofa, mal füllt er geschickt die offene Ecke zwischen übereck stehenden Sofas aus. Obwohl letzteres eigentlich viel zu versteckt für so ein raffiniertes und trotzdem zeitlos schlichtes Bauhaus Design wie der B 20 Couchtisch von Thonet ist!

970,00 €*

B 9 Beistelltisch
B 9 Beistelltisch. Die Nähe zu den Junkers-Werken in Dessau war ausschlaggebend, dass Marcel Breuer sich schon früh vom Holz im Möbelbau abwendete und mit den neu aufkommenden Materialien wie Stahlrohr intensiv beschäftigte. In der nordhessischen Traditionsmarke Thonet den richtigen, innovativen Partner gefunden wird auch heute die minimale Form aus einem gebogenen Rohr mit zwei Kufen als Standflächen und zwei Trägern für die Tischplatte hergestellt. Letztere kommt im hochwertigen Oberflächenmaterial ThonetDur®, das mit seiner geschmeidigen, vollkommen durchgefärbten Schutzschicht (Stärke 1,2 mm) ein seidenmattes Aussehen bildet. Dermaßen ästhetisch im Anblick liebt der B 9 Beistelltisch, den Thonet in vier verschiedenen Größen (a bis d) offeriert, seinen Auftritt einzeln oder als Satztisch kombiniert vor und neben Sofa und Sessel.

ab 648,00 €

S 1200 Sekretär
S 1200 Sekretär. Filigraner Arbeitsplatz für Büro und Zuhause: Randolf Schott entwickelt mit dem hauseigenen Designer­team der Traditions­marke Thonet auch heute noch das grundlegende – und wieder angesagte – Bauhaus Design von Mart Stam, Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe konsequent weiter. So simpel die Form erscheint, so leicht lässt sich der Verlauf der Stahlrohre am Schreibtisch nicht beschreiben: Vielleicht als einseitig geknickte U-Form, denn die Rückseite vom Schreibtisch lässt sich plan an eine Wand stellen. Die langen Kufen versprechen Standfestigkeit, eine zusätzliche Fußstange steigert die Durchblutung und somit den Denkfluss. Durch das leicht nach hinten versetzte Stahlrohr­gestell wird die Arbeit an der heraustretenden Schreibfläche erleichtert. Eine überbaute Ablage sorgt für Ordnung auf dem minimal herausgeputzten S 1200 Sekretär von Thonet.

1.827,00 €*

S 285 Schreibtisch mit Fachböden
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285 Schreibtisch mit Fachböden. Die liegende S-Linie des Stahlrohr­rahmens trägt auf beiden Seiten jeweils zwei Fachböden. Derart simple in den 1930er Jahren aufgeteilt folgt diese minimale Form exakt den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz. Während die Schreibfläche Notebook oder Tablet aufnimmt, die Fächer den Papierkram sortieren, kann auf der offenen Ablage ein Drucker verweilen. Und dies sowohl von der einen als auch von der anderen Seite!

2.862,00 €*

S 285/0 Schreibtisch
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285/0 Schreibtisch. Gänzlich ohne Stauraum kommt die »Zero«-Version, sozusagen die minimale Grundform der Tisch-Serie: eine doppelte U-Form als stabil stehende Kufen, zwischen denen eine Tischplatte zu schweben scheint. Fast zu schade, um das gute Stück mit lästigem Papierkram zu überfrachten. Aber in heutigen Zeiten, wo ein schlankes Laptop als papierfreies Büro ausreicht, kommt dieses Bauhaus Design wieder in seiner puristischen Gänze zur Geltung.

ab 1.375,00 €

S 285/1 Schreibtisch mit Schubladenkorpus
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285/1 Schreibtisch mit Schubladenkorpus. Die liegende S-Linie des Stahlrohr­rahmens trägt einen Schubladenkorpus. Derart simple in den 1930er Jahren aufgeteilt folgt diese minimale Form exakt den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz: Während die Schreibfläche Notebook oder Tablet aufnimmt, sortieren die voll ausziehbaren und gedämpft schließenden Schubladen die Schreibtischaccessoires, kann auf der offenen Ablage ein Drucker verweilen.

ab 4.588,00 €

S 285/5 Schreibtisch mit Schubladenkorpus
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285/5 Schreibtisch mit Schubladenkorpus. Jede Kufe in doppelter U-Form trägt einen Schubladenkorpus. Derart simple in den 1930er Jahren aufgeteilt folgt diese kompakte Form exakt den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz: Während die Schreibfläche Notebook oder Tablet aufnimmt, sortieren die voll ausziehbaren und gedämpft schließenden Schubladen beider Elemente Unterlagen und Büroutensilien.

ab 7.812,00 €

Über den Designer:
Marcel Breuer
Gilt als Erfinder der Stahlrohrmöbel an der Bauhaus Designschule der 1920er Jahre: Marcel Breuer (1902-1981) studiert nicht, sondern absolviert eine Tischlerlehre am Weimarer Bauhaus unter der Leitung von Walter Gropius, als der junge Mann mit seinen simplen, aus hölzernen, geringfügig veränderten Einzelteilen zusammengefügten Möbeln Aufsehen erregt. 1925 wird er nach abgeschlossener Gesellenprüfung zum Jungmeister und Leiter der Möbelwerkstatt am neuen Bauhaus in Dessau ernannt.
Über den Hersteller:
Thonet
»Zukunftsweisendes Möbel­design mit langer Tradition« fasst in wenigen Worten prägnant die Geschichte der nordhessischen Firma Thonet zusammen: Denn 1819 gründet Michael Thonet eine kleine Tischlerei, will sich aber keineswegs mit dem Wenigen zufrieden geben, sondern sucht nach Möglichkeiten, seinen Möbel­bau effektiver und kostengünstiger zu gestalten: Das effektive Bugholz-Biegeverfahren ist erfunden! Die fortschreitende Industrialisierung, die Dampfkraft, die Zerlegung der Arbeitsschritte auf mehrere Männer und somit das Immer-schneller-werden der Produktion lassen ihn von Boppard nach Wien ziehen.
Thonet