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Michael Thonet, 

Thonet

214 RH Hocker mit Wiener Geflecht

488,00 €*

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ø 39 cm, h 46 cm

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Produktbeschreibung:

runder Schemel
mit luftigem Rohrgeflecht
bewährter Designklassiker
zeitloses, nachhaltiges Design
Kaffeehausstuhl optional

214 RH Hocker mit Wiener Geflecht. Schon früh entwickeln die Gebrüder Thonet einen Schemel, in dem sie bei dem bewährten Kaffeehausstuhl der Stuhl-Serie die Rückenlehne weglassen. Was sich so einfach anhört, bewirkt aber ein vollkommen neues Gestell mit nun vier geradlinigen, konisch sich verjüngenden Beinen, die durch einen zusätzlichen Ring zur Sitzfläche stabilen Halt bekommen. Klassisch stattet Thonet den 214 RH Hocker mit einem Wiener Geflecht aus, dessen filigranes Rohrgeflecht mit einer zusätzlichen Kunststoff­struktur verstärkt wird. Somit kann auf dem schicken Schemel ganz ungeniert gesessen werden – ob am Esstisch, Küchentisch oder Schreibtisch bzw. als Sitzgelegenheit im Flur.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A074592.002

  • Farbe:

    schwarz

  • Maße:

    ø 39 cm, h 46 cm

  • Marke

    Thonet

  • Designer

    Michael Thonet

Passende Produkte:

209 Armlehnstuhl mit Wiener Geflecht
209 Armlehnstuhl mit Wiener Geflecht. Das zeitlose Original der Gebrüder Thonet wurde um die Jahrhundertwende – wohlgemerkt vom achtzehnten zum neunzehnten! – aus der Taufe gehoben. Wie das Urmodell aller Bugholzstühle, die optional erhältliche Nr. 214, wird auch dieser Stuhl aus sechs Teilen gefertigt. Denn das Biegen von massivem Buchenholz unter Dampf als Bugholz erlaubt – trotz aller Reduktion aufs Wesentliche – den Komfort zweier Armlehnen mit einem einzigen verlagerten und verlängerten Rundholz! Dies kommt nicht allein der Bequemlichkeit zugute, sondern verleiht dem Stuhl einen fast skulpturalen Charme. Letzterer riss den Schweizer Architekten Le Corbusier auch zu dem Kompliment hin, dass dieser Stuhl »Adel besitzt«. Thonet liefert den 209 Armlehnstuhl mit einem Rohrgeflecht im Wiener-Kaffeehaus-Flechtstil.

1.071,00 €*

214 Stuhl mit Wiener Geflecht
214 Stuhl mit Wiener Geflecht. Die Perfektion des Prinzips: Michael Thonet kreiert 1859 nach fast zwanzigjähriger Forschung diesen simpel geschwungenen Kaffeehausstuhl, der zum meistverkauften Holzstuhl des Unternehmens und seinem Nachfolger geriert. Die Form ist weltweit zum Referenzobjekt des Möbelbaus und Produktdesigns gereift und gilt als erstes Beispiel des Industriedesigns. Seiner maximierten Ästhetik steht allein die verblüffend minimalistische Konstruktion entgegen – sie besteht aus lediglich sechs Teilen. Trotz Minimalismus sitzt man auf dem Holzstuhl ausgesprochen gut dank seines Rohrgeflechts, das zur Erhaltung seiner Elastizität sich ab und zu über eine ölhaltige Pflege freut. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 214 Stuhl mit Wiener Geflecht und offenem »Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

ab 738,00 €

218 Stuhl mit Wiener Geflecht
218 Stuhl mit Wiener Geflecht. Mit markanter »Haarnadel« für mehr Halt im Rücken: Nach dem Tod von Michael Thonet verbessern seine Söhne 1876 den bewährten Kaffeehausstuhl 214 um eine mittig verlängerte Rückenstütze, die spöttisch »Haarnadel« genannt wurde. Die klare und reduzierte Ästhetik der verblüffend minimalistischen Konstruktion lassen diesen Holzstuhl wie seinen Vorgänger zum Exportschlager – vor allem für Cafés und Restaurants in Südamerika – werden. Schließlich passten gleich 36 in Einzelteilen zerlegte Stühle in eine Exportkiste von einem Kubikmeter! Auf dem Holzstuhl sitzt man ausgesprochen gut dank seines Rohrgeflechts, das zur Erhaltung seiner Elastizität sich ab und zu über eine ölhaltige Pflege freut. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der weiterentwickelte Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 218 Stuhl mit Wiener Geflecht und »Haarnadel-Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

ab 738,00 €

Über den Designer:
Michael Thonet
Detailverliebt und versessen – so könnte man Michael Thonet (1796 – 1871) nennen, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts die industrielle Produktion der Bugholz-Möbel vorantreibt. 1819 gründet der gelernte Tischler in Boppard seine Werkstatt, die Tische, Stühle und Truhen für das in der Biedermeierzeit aufkommende Bürgertum ohne Zierrat und in funktionaler Form herstellt. Um dem Kostendruck auszuweichen, entwickelt er die Holztechnik, Leisten und Stiele unter Dampf zu biegen, weiter:
Über den Hersteller:
Thonet
»Zukunftsweisendes Möbel­design mit langer Tradition« fasst in wenigen Worten prägnant die Geschichte der nordhessischen Firma Thonet zusammen: Denn 1819 gründet Michael Thonet eine kleine Tischlerei, will sich aber keineswegs mit dem Wenigen zufrieden geben, sondern sucht nach Möglichkeiten, seinen Möbel­bau effektiver und kostengünstiger zu gestalten: Das effektive Bugholz-Biegeverfahren ist erfunden! Die fortschreitende Industrialisierung, die Dampfkraft, die Zerlegung der Arbeitsschritte auf mehrere Männer und somit das Immer-schneller-werden der Produktion lassen ihn von Boppard nach Wien ziehen.
Thonet