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Michael Thonet, 

Thonet

214 M Stuhl mit Muldensitz

702,00 €*

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43 x 52 cm, h 84 cm

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Produktbeschreibung:

Kaffeehausstuhl – im Original!
mit klassischer Mulde als Sitz
offener Rücken
bewährt minimalistisches Design
weitere Designklassiker optional

214 M Stuhl mit Muldensitz. Die Perfektion des Prinzips: Michael Thonet kreiert 1859 nach fast zwanzigjähriger Forschung diesen simpel geschwungenen Kaffeehausstuhl, der zum meistverkauften Holzstuhl des Unternehmens und seinem Nachfolger geriert. Die Form ist weltweit zum Referenzobjekt des Möbelbaus und Produktdesigns gereift und gilt als erstes Beispiel des Industriedesigns. Seiner maximierten Ästhetik steht allein die verblüffend minimalistische Konstruktion entgegen – sie besteht aus lediglich sechs Teilen. Trotz Minimalismus sitzt man auf dem Holzstuhl ausgesprochen gut dank seiner ergonomischen Mulde im festen Sitz aus feinem Schichtholz. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 214 M Stuhl mit Muldensitz und offenem »Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A074505.004

  • Farbe:

    schwarz

  • Material:

    Buche gebeizt, schwarz Sitzhöhe 46 cm

  • Maße:

    43 x 52 cm, h 84 cm

  • Marke

    Thonet

  • Designer

    Michael Thonet

Passende Produkte:

214 Stuhl mit Wiener Geflecht
214 Stuhl mit Wiener Geflecht. Die Perfektion des Prinzips: Michael Thonet kreiert 1859 nach fast zwanzigjähriger Forschung diesen simpel geschwungenen Kaffeehausstuhl, der zum meistverkauften Holzstuhl des Unternehmens und seinem Nachfolger geriert. Die Form ist weltweit zum Referenzobjekt des Möbelbaus und Produktdesigns gereift und gilt als erstes Beispiel des Industriedesigns. Seiner maximierten Ästhetik steht allein die verblüffend minimalistische Konstruktion entgegen – sie besteht aus lediglich sechs Teilen. Trotz Minimalismus sitzt man auf dem Holzstuhl ausgesprochen gut dank seines Rohrgeflechts, das zur Erhaltung seiner Elastizität sich ab und zu über eine ölhaltige Pflege freut. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 214 Stuhl mit Wiener Geflecht und offenem »Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

ab 738,00 €

218 M Stuhl mit Muldensitz
218 M Stuhl mit Muldensitz. Mit markanter »Haarnadel« für mehr Halt im Rücken: Nach dem Tod von Michael Thonet verbessern seine Söhne 1876 den bewährten Kaffeehausstuhl 214 um eine mittig verlängerte Rückenstütze, die spöttisch »Haarnadel« genannt wurde. Die klare und reduzierte Ästhetik der verblüffend minimalistischen Konstruktion lassen diesen Holzstuhl wie seinen Vorgänger zum Exportschlager – vor allem für Cafés und Restaurants in Südamerika – werden. Schließlich passten gleich 36 in Einzelteilen zerlegte Stühle in eine Exportkiste von einem Kubikmeter! Trotz Minimalismus sitzt man auf dem Holzstuhl ausgesprochen gut dank seiner ergonomischen Mulde im festen Sitz aus feinem Schichtholz. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der weiterentwickelte Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 218 M Stuhl mit Muldensitz und »Haarnadel-Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

ab 702,00 €

218 Stuhl mit Wiener Geflecht
218 Stuhl mit Wiener Geflecht. Mit markanter »Haarnadel« für mehr Halt im Rücken: Nach dem Tod von Michael Thonet verbessern seine Söhne 1876 den bewährten Kaffeehausstuhl 214 um eine mittig verlängerte Rückenstütze, die spöttisch »Haarnadel« genannt wurde. Die klare und reduzierte Ästhetik der verblüffend minimalistischen Konstruktion lassen diesen Holzstuhl wie seinen Vorgänger zum Exportschlager – vor allem für Cafés und Restaurants in Südamerika – werden. Schließlich passten gleich 36 in Einzelteilen zerlegte Stühle in eine Exportkiste von einem Kubikmeter! Auf dem Holzstuhl sitzt man ausgesprochen gut dank seines Rohrgeflechts, das zur Erhaltung seiner Elastizität sich ab und zu über eine ölhaltige Pflege freut. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der weiterentwickelte Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 218 Stuhl mit Wiener Geflecht und »Haarnadel-Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

ab 738,00 €

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Copenhague Deux CPH220 Tisch
Copenhague Deux Möbel-Serie. Aus der schlanken CPH30 Serie für eine Bildungsstätte entwickeln die französischen Designer-Gebrüder Ronan und Erwan Bouroullec unkomplizierte und strapazierfähige Möbel für den Essplatz – ob in der großzügigen Küche oder modern im Wohnzimmer. HAY offeriert sowohl Tisch als auch Bank nicht nur in unterschiedlichen Maßen sondern auch das Gestell in unbehandelter Buche oder matt lackierter Eiche. Überdies tritt die Tischplatte mit einem speziell entwickelten, ultra-matten »Nanolaminat« auf, das trotz seiner weichen Haptik keine Fingerabdrücke abbildet und äußerst pflegeleicht zu reinigen ist. Copenhague Deux CPH220 Tisch. Im Gegensatz zum eckigen CPH210 Esstisch tritt dieser im geselligen Rund auf, wobei der kleine Küchentisch über drei, der große Esstisch über vier Beine verfügt.

530,10 €* 598,00 €*

Über den Designer:
Michael Thonet
Detailverliebt und versessen – so könnte man Michael Thonet (1796 – 1871) nennen, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts die industrielle Produktion der Bugholz-Möbel vorantreibt. 1819 gründet der gelernte Tischler in Boppard seine Werkstatt, die Tische, Stühle und Truhen für das in der Biedermeierzeit aufkommende Bürgertum ohne Zierrat und in funktionaler Form herstellt. Um dem Kostendruck auszuweichen, entwickelt er die Holztechnik, Leisten und Stiele unter Dampf zu biegen, weiter:
Über den Hersteller:
Thonet
»Zukunftsweisendes Möbel­design mit langer Tradition« fasst in wenigen Worten prägnant die Geschichte der nordhessischen Firma Thonet zusammen: Denn 1819 gründet Michael Thonet eine kleine Tischlerei, will sich aber keineswegs mit dem Wenigen zufrieden geben, sondern sucht nach Möglichkeiten, seinen Möbel­bau effektiver und kostengünstiger zu gestalten: Das effektive Bugholz-Biegeverfahren ist erfunden! Die fortschreitende Industrialisierung, die Dampfkraft, die Zerlegung der Arbeitsschritte auf mehrere Männer und somit das Immer-schneller-werden der Produktion lassen ihn von Boppard nach Wien ziehen.
Thonet