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Sebastian Herkner, 

Thonet

118 Stuhl mit Wiener Geflecht

452,00 €*

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42 x 50 cm, h 80 cm

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Produktbeschreibung:

Holzstuhl im klassischen Design
mit feinen Details aufgewertet
mit luftigem Geflechtsitz
kommender Designklassiker

118 Stuhl-Serie. Minimalistisch ehrlich, elegant filigran: Sebastian Herkner greift für die Traditionsmarke Thonet den Klassiker aller Stühle auf: den Holzstuhl. Statt sich nun in den vielfach genutzten, optischen Firlefanz seiner Designer­kollegen zu verlieren, bleibt Sebastian Herkner seinem Stil treu und ergänzt raffinierte Details. Allen voran die Stuhlbeine: Die Vorderbeine nehmen die weiche Rundung des aus einem Stück gebogenen Sitzrahmens auf, die rückwärtigen Beine verjüngen sich konisch sowohl zur ergonomisch geformten Rückenlehne als auch zur Standfläche hin. Letztere widerspiegeln als geschlossene Hufeisen die Form Sitzfläche.

118 Stuhl mit Wiener Geflecht. Das optisch gefällige, zeitlos elegante Design rundet Thonet mit zweierlei Sitz ab: Dieser Holzstuhl kommt mit einem klassischen Wiener Geflecht, einem in Handarbeit auf die Sitzfläche bespannten Rohrgeflecht.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A058156.001

  • Farbe:

    buche

  • Material:

    Buche natur aufgehellt Rohrgeflecht mit Kunststoffstützgewebe Sitzhöhe 46 cm

  • Maße:

    42 x 50 cm, h 80 cm

  • Video:

    c1-dEAtiiQ8

  • Marke

    Thonet

  • Designer

    Sebastian Herkner

Passende Produkte:

118 M Stuhl mit Muldensitz
118 Stuhl-Serie. Minimalistisch ehrlich, elegant filigran: Sebastian Herkner greift für die Traditionsmarke Thonet den Klassiker aller Stühle auf: den Holzstuhl. Statt sich nun in den vielfach genutzten, optischen Firlefanz seiner Designer­kollegen zu verlieren, bleibt Sebastian Herkner seinem Stil treu und ergänzt raffinierte Details. Allen voran die Stuhlbeine: Die Vorderbeine nehmen die weiche Rundung des aus einem Stück gebogenen Sitzrahmens auf, die rückwärtigen Beine verjüngen sich konisch sowohl zur ergonomisch geformten Rückenlehne als auch zur Standfläche hin. Letztere widerspiegeln als geschlossene Hufeisen die Form Sitzfläche. 118 Stuhl mit Muldensitz. Das optisch gefällige, zeitlos elegante Design rundet Thonet mit zweierlei Sitz ab: Dieser Holzstuhl kommt mit einer geschlossenen Sitzfläche, die eine runde Mulde in ihrer Mitte aufweist.

416,00 €*

209 Armlehnstuhl mit Wiener Geflecht
209 Armlehnstuhl mit Wiener Geflecht. Das zeitlose Original der Gebrüder Thonet wurde um die Jahrhundertwende – wohlgemerkt vom achtzehnten zum neunzehnten! – aus der Taufe gehoben. Wie das Urmodell aller Bugholzstühle, die optional erhältliche Nr. 214, wird auch dieser Stuhl aus sechs Teilen gefertigt. Denn das Biegen von massivem Buchenholz unter Dampf als Bugholz erlaubt – trotz aller Reduktion aufs Wesentliche – den Komfort zweier Armlehnen mit einem einzigen verlagerten und verlängerten Rundholz! Dies kommt nicht allein der Bequemlichkeit zugute, sondern verleiht dem Stuhl einen fast skulpturalen Charme. Letzterer riss den Schweizer Architekten Le Corbusier auch zu dem Kompliment hin, dass dieser Stuhl »Adel besitzt«. Thonet liefert den 209 Armlehnstuhl mit einem Rohrgeflecht im Wiener-Kaffeehaus-Flechtstil.

1.071,00 €*

214 RH Hocker mit Wiener Geflecht
214 RH Hocker mit Wiener Geflecht. Schon früh entwickeln die Gebrüder Thonet einen Schemel, in dem sie bei dem bewährten Kaffeehausstuhl der Stuhl-Serie die Rückenlehne weglassen. Was sich so einfach anhört, bewirkt aber ein vollkommen neues Gestell mit nun vier geradlinigen, konisch sich verjüngenden Beinen, die durch einen zusätzlichen Ring zur Sitzfläche stabilen Halt bekommen. Klassisch stattet Thonet den 214 RH Hocker mit einem Wiener Geflecht aus, dessen filigranes Rohrgeflecht mit einer zusätzlichen Kunststoff­struktur verstärkt wird. Somit kann auf dem schicken Schemel ganz ungeniert gesessen werden – ob am Esstisch, Küchentisch oder Schreibtisch bzw. als Sitzgelegenheit im Flur.

488,00 €*

214 Stuhl mit Wiener Geflecht
214 Stuhl mit Wiener Geflecht. Die Perfektion des Prinzips: Michael Thonet kreiert 1859 nach fast zwanzigjähriger Forschung diesen simpel geschwungenen Kaffeehausstuhl, der zum meistverkauften Holzstuhl des Unternehmens und seinem Nachfolger geriert. Die Form ist weltweit zum Referenzobjekt des Möbelbaus und Produktdesigns gereift und gilt als erstes Beispiel des Industriedesigns. Seiner maximierten Ästhetik steht allein die verblüffend minimalistische Konstruktion entgegen – sie besteht aus lediglich sechs Teilen. Trotz Minimalismus sitzt man auf dem Holzstuhl ausgesprochen gut dank seines Rohrgeflechts, das zur Erhaltung seiner Elastizität sich ab und zu über eine ölhaltige Pflege freut. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 214 Stuhl mit Wiener Geflecht und offenem »Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

ab 738,00 €

218 Stuhl mit Wiener Geflecht
218 Stuhl mit Wiener Geflecht. Mit markanter »Haarnadel« für mehr Halt im Rücken: Nach dem Tod von Michael Thonet verbessern seine Söhne 1876 den bewährten Kaffeehausstuhl 214 um eine mittig verlängerte Rückenstütze, die spöttisch »Haarnadel« genannt wurde. Die klare und reduzierte Ästhetik der verblüffend minimalistischen Konstruktion lassen diesen Holzstuhl wie seinen Vorgänger zum Exportschlager – vor allem für Cafés und Restaurants in Südamerika – werden. Schließlich passten gleich 36 in Einzelteilen zerlegte Stühle in eine Exportkiste von einem Kubikmeter! Auf dem Holzstuhl sitzt man ausgesprochen gut dank seines Rohrgeflechts, das zur Erhaltung seiner Elastizität sich ab und zu über eine ölhaltige Pflege freut. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der weiterentwickelte Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 218 Stuhl mit Wiener Geflecht und »Haarnadel-Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

ab 738,00 €

S 1071 Ausziehtisch
S 1071 Ausziehtisch. Für die Traditionsmarke Thonet entwickelt Glen Oliver Löw einen formal reduzierten Esstisch mit besonderen Details, die einen zweiten oder dritten Blick wert sind: Auffallend sind seine glänzend verchromten Stahlkufen, die gekonnt die Kurvengeometrie der Stuhl­klassiker von Mart Stam und Marcel Breuer aufnehmen. Seine mittlere Bodentraverse sorgt für eine interessante Gesamtgeometrie und wertet auch die Stabilität der Tisch­konstruktion ungemein auf. Letzteres ist auch der Grund, warum die Tischplatte mit einer beeindruckenden sechs Zentimeter Stärke aufgedoppelt wird. Der Tisch offeriert sechs Personen ausreichend Platz zum Essen, wenn zwei Personen vor Kopf gesetzt werden. Außerdem lässt sich die Gesamtlänge dank der beiden eingelegten Zusatzplatten in zwei Stufen bzw. um bis zu vier Sitzplätzen erweitern, wenn Besuch rund um den S 1071 Ausziehtisch von Thonet ansteht.

ab 4.046,00 €

Über den Designer:
Sebastian Herkner
Sebastian Herkner (Jahrgang 1981) stellt gerne das Gewohnte in einen neuen Zusammenhang wie bei seinem »Bell Table« Tisch: Statt einer grazil schwebenden Tischplatte wird Durchsicht am gläsernen Standfuß gewährt, während die Unterseite der Tischplatte in seidenmattem Messing glänzt. Seine ungewöhnliche Gestaltung, das geradezu freche Kombinieren der Materialien sowie der gekonnte Einsatz zwischen traditionellem Handwerk und moderner Fertigungstechnik lässt den jungen Designer stets zu einem heißen Aspiranten bei Designpreisen werden.
Sebastian Herkner
Über den Hersteller:
Thonet
»Zukunftsweisendes Möbel­design mit langer Tradition« fasst in wenigen Worten prägnant die Geschichte der nordhessischen Firma Thonet zusammen: Denn 1819 gründet Michael Thonet eine kleine Tischlerei, will sich aber keineswegs mit dem Wenigen zufrieden geben, sondern sucht nach Möglichkeiten, seinen Möbel­bau effektiver und kostengünstiger zu gestalten: Das effektive Bugholz-Biegeverfahren ist erfunden! Die fortschreitende Industrialisierung, die Dampfkraft, die Zerlegung der Arbeitsschritte auf mehrere Männer und somit das Immer-schneller-werden der Produktion lassen ihn von Boppard nach Wien ziehen.
Thonet