Sebastian Herkner, 

Thonet

118 M Stuhl mit Muldensitz

493,90 €

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42 x 50 cm, h 80 cm

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Produktbeschreibung:

Holzstuhl im klassischen Design
mit feinen Details aufgewertet
mit geschlossener Sitzfläche
kommender Designklassiker

118 Stuhl-Serie. Minimalistisch ehrlich, elegant filigran: Sebastian Herkner greift für die Traditionsmarke Thonet den Klassiker aller Stühle auf: den Holzstuhl. Statt sich nun in den vielfach genutzten, optischen Firlefanz seiner Designer­kollegen zu verlieren, bleibt Sebastian Herkner seinem Stil treu und ergänzt raffinierte Details. Allen voran die Stuhlbeine: Die Vorderbeine nehmen die weiche Rundung des aus einem Stück gebogenen Sitzrahmens auf, die rückwärtigen Beine verjüngen sich konisch sowohl zur ergonomisch geformten Rückenlehne als auch zur Standfläche hin. Letztere widerspiegeln als geschlossene Hufeisen die Form Sitzfläche.

118 M Stuhl mit Muldensitz. Das optisch gefällige, zeitlos elegante Design rundet Thonet mit zweierlei Sitz ab: Dieser Holzstuhl kommt mit einer geschlossenen Sitzfläche, die eine runde Mulde in ihrer Mitte aufweist.

Produktdetails:

  • Artikelnummer:

    A058154.003

  • Farbe:

    buche weiß lasiert

  • Material:

    Buche weiß lasiert

    mit Kunststoff-Gleiter

     

    Sitzhöhe 46 cm

  • Maße:

    42 x 50 cm, h 80 cm

  • Marke

    Thonet

  • Designer

    Sebastian Herkner

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118 Stuhl-Serie. Minimalistisch ehrlich, elegant filigran: Sebastian Herkner greift für die Traditionsmarke Thonet den Klassiker aller Stühle auf: den Holzstuhl. Statt sich nun in den vielfach genutzten, optischen Firlefanz seiner Designer­kollegen zu verlieren, bleibt Sebastian Herkner seinem Stil treu und ergänzt raffinierte Details. Allen voran die Stuhlbeine: Die Vorderbeine nehmen die weiche Rundung des aus einem Stück gebogenen Sitzrahmens auf, die rückwärtigen Beine verjüngen sich konisch sowohl zur ergonomisch geformten Rückenlehne als auch zur Standfläche hin. Letztere widerspiegeln als geschlossene Hufeisen die Form Sitzfläche. 118 MF Armlehnstuhl mit Muldensitz. Das optisch gefällige, zeitlos elegante Design offeriert Thonet mit zweierlei Sitz: Dieser Stuhl kommt mit einer geschlossenen Sitzfläche, die eine runde Mulde in ihrer Mitte aufweist. Zwei Armlehnen runden diesen klassischen Armlehnstuhl ab.

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Neu
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118 Stuhl-Serie. Minimalistisch ehrlich, elegant filigran: Sebastian Herkner greift für die Traditionsmarke Thonet den Klassiker aller Stühle auf: den Holzstuhl. Statt sich nun in den vielfach genutzten, optischen Firlefanz seiner Designer­kollegen zu verlieren, bleibt Sebastian Herkner seinem Stil treu und ergänzt raffinierte Details. Allen voran die Stuhlbeine: Die Vorderbeine nehmen die weiche Rundung des aus einem Stück gebogenen Sitzrahmens auf, die rückwärtigen Beine verjüngen sich konisch sowohl zur ergonomisch geformten Rückenlehne als auch zur Standfläche hin. Letztere widerspiegeln als geschlossene Hufeisen die Form Sitzfläche. 118 Stuhl mit Wiener Geflecht. Das optisch gefällige, zeitlos elegante Design rundet Thonet mit zweierlei Sitz ab: Dieser Holzstuhl kommt mit einem klassischen Wiener Geflecht, einem in Handarbeit auf die Sitzfläche bespannten Rohrgeflecht.

529,50 €

119 F Lounge Sessel
119 F Lounge Sessel. Liebäugelt charmant im Retro-Design: Sebastian Herkner greift die lange Bugholz-Möbeltradition von Thonet auf, modernisiert aber gekonnt zu einer angesagten Linie. Während die breite, leicht geneigte Rückenlehne den Rücken bestens stützt, bietet die tiefe, ebenso dezent nach hinten abfallende Sitzfläche eine entspannte Sitzposition. Die hufeisenförmige Grundfläche des Sitzes wird von den rückseitig abgerundeten und vorne kantig ausfallenden Beinen gespiegelt. Die Konstruktion besteht aus massiver Buche, als Sitz­bespannung findet sich das bei Thonet urtypische Rohrgeflecht in Wiener Art. Derart kompakt und luftig in niedriger Sitzhöhe kommend steht der 119 F Lounge Sessel nicht nur in der Hotellobby bereit, sondern lädt auch in einer Leseecke zum Verweilen ein.

ab 1.279,00 €

Neu
214 M Stuhl mit Muldensitz
214 M Stuhl mit Muldensitz. Die Perfektion des Prinzips: Michael Thonet kreiert 1859 nach fast zwanzigjähriger Forschung diesen simpel geschwungenen Kaffeehausstuhl, der zum meistverkauften Holzstuhl des Unternehmens und seinem Nachfolger geriert. Die Form ist weltweit zum Referenzobjekt des Möbelbaus und Produktdesigns gereift und gilt als erstes Beispiel des Industriedesigns. Seiner maximierten Ästhetik steht allein die verblüffend minimalistische Konstruktion entgegen – sie besteht aus lediglich sechs Teilen. Trotz Minimalismus sitzt man auf dem Holzstuhl ausgesprochen gut dank seiner ergonomischen Mulde im festen Sitz aus feinem Schichtholz. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 214 M Stuhl mit Muldensitz und offenem »Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

ab 856,90 €

Neu
218 M Stuhl mit Muldensitz
218 M Stuhl mit Muldensitz. Mit markanter »Haarnadel« für mehr Halt im Rücken: Nach dem Tod von Michael Thonet verbessern seine Söhne 1876 den bewährten Kaffeehausstuhl 214 um eine mittig verlängerte Rückenstütze, die spöttisch »Haarnadel« genannt wurde. Die klare und reduzierte Ästhetik der verblüffend minimalistischen Konstruktion lassen diesen Holzstuhl wie seinen Vorgänger zum Exportschlager – vor allem für Cafés und Restaurants in Südamerika – werden. Schließlich passten gleich 36 in Einzelteilen zerlegte Stühle in eine Exportkiste von einem Kubikmeter! Trotz Minimalismus sitzt man auf dem Holzstuhl ausgesprochen gut dank seiner ergonomischen Mulde im festen Sitz aus feinem Schichtholz. Ob am Essplatz in der Küche, im Wohnzimmer oder Wintergarten – der weiterentwickelte Designklassiker aller Kaffeehausstühle, der 218 M Stuhl mit Muldensitz und »Haarnadel-Rücken«, wird heute im Thonet Werk in Frankenberg hergestellt.

ab 856,90 €

S 1071 Ausziehtisch
S 1071 Ausziehtisch. Für die Traditionsmarke Thonet entwickelt Glen Oliver Löw einen formal reduzierten Esstisch mit besonderen Details, die einen zweiten oder dritten Blick wert sind: Auffallend sind seine glänzend verchromten Stahlkufen, die gekonnt die Kurvengeometrie der Stuhl­klassiker von Mart Stam und Marcel Breuer aufnehmen. Seine mittlere Bodentraverse sorgt für eine interessante Gesamtgeometrie und wertet auch die Stabilität der Tisch­konstruktion ungemein auf. Letzteres ist auch der Grund, warum die Tischplatte mit einer beeindruckenden sechs Zentimeter Stärke aufgedoppelt wird. Der Tisch offeriert sechs Personen ausreichend Platz zum Essen, wenn zwei Personen vor Kopf gesetzt werden. Außerdem lässt sich die Gesamtlänge dank der beiden eingelegten Zusatzplatten in zwei Stufen bzw. um bis zu vier Sitzplätzen erweitern, wenn Besuch rund um den S 1071 Ausziehtisch von Thonet ansteht.

ab 4.968,00 €

S 1140 Tisch
S 1140 Tisch. »Man kann drauf tanzen« beschreibt Werner Aisslinger sein vielseitiges, funktionales Design für den deutschen Hersteller Thonet. In seiner offensichtlichen Einfachheit offenbart der Esstisch auf dem zweiten Blick viele technische Raffinessen: Die Tischbeine aus massivem Eichenholz sind außen zu einem Viertelkreis abgerundet, sodass sie nicht vorwitzig in den Raum vorspringen, sich eher schlank machen. An den Ecken der Tischplatte sind metallene Verstärkungen an den Übergängen zu den Beinen eingesetzt, um letztere soweit wie möglich in einer Tischecke anzusetzen. Folglich weist der äußerst belastbare und stabile Esstisch eine großzügige Beinfreiheit an allen vier Seiten auf, lässt sich auch wunderbar als Konferenztisch miteinander in Reihe stellen. Dank seiner äußerst niedrigen Zarge passen unter dem Esstisch Armlehnstühle und Bürostühle, ohne anzuecken. Durch den reduzierten Materialeinsatz und die Verwendung von zertifiziertem Holz punktet der Konferenz- und Esstisch überdies in Sachen Nachhaltigkeit. Der S 1140 Tisch von Thonet lässt sich als Allrounder sowohl als Ess- oder Arbeitstisch im Privaten, als auch im Büro vom New-Work-Kontext und Coworking-Space bis zur Bibliothek, Konferenz- und Seminarraum sowie in der Gastronomie und Hospitality einsetzen.

ab 1.940,00 €

S 285/0 Schreibtisch
S 285 Schreibtisch-Serie. »Ein unübertroffenes Stück Zeitgeschichte« titelt die nordhessische Traditions­marke Thonet dieses Design. Denn mit diesem klaren, eindeutigen Entwurf begründet Marcel Breuer die Ära der »neuen Sachlichkeit«: Das gebogene Stahlrohr beschreibt eine minimale Form, in der Schubladenelement oder Fachboden scheinen zu schweben. Nichts lenkt an diesem schlichten, in seinen Proportionen formal ausgewogenen Möbel­stück vom eigentlich Sinn eines Arbeitsplatz‌es ab, alles dreht sich nur um eine effektive Nutzung. S 285/0 Schreibtisch. Gänzlich ohne Stauraum kommt die »Zero«-Version, sozusagen die minimale Grundform der Tisch-Serie: eine doppelte U-Form als stabil stehende Kufen, zwischen denen eine Tischplatte zu schweben scheint. Fast zu schade, um das gute Stück mit lästigem Papierkram zu überfrachten. Aber in heutigen Zeiten, wo ein schlankes Laptop als papierfreies Büro ausreicht, kommt dieses Bauhaus Design wieder in seiner puristischen Gänze zur Geltung.

ab 1.892,00 €

Über den Designer:
Sebastian Herkner
Sebastian Herkner (Jahrgang 1981) stellt gerne das Gewohnte in einen neuen Zusammenhang wie bei seinem »Bell Table« Tisch: Statt einer grazil schwebenden Tischplatte wird Durchsicht am gläsernen Standfuß gewährt, während die Unterseite der Tischplatte in seidenmattem Messing glänzt. Seine ungewöhnliche Gestaltung, das geradezu freche Kombinieren der Materialien sowie der gekonnte Einsatz zwischen traditionellem Handwerk und moderner Fertigungstechnik lässt den jungen Designer stets zu einem heißen Aspiranten bei Designpreisen werden.
Sebastian Herkner
Über den Hersteller:
Thonet
»Zukunftsweisendes Möbel­design mit langer Tradition« fasst in wenigen Worten prägnant die Geschichte der nordhessischen Firma Thonet zusammen: Denn 1819 gründet Michael Thonet eine kleine Tischlerei, will sich aber keineswegs mit dem Wenigen zufrieden geben, sondern sucht nach Möglichkeiten, seinen Möbel­bau effektiver und kostengünstiger zu gestalten: Das effektive Bugholz-Biegeverfahren ist erfunden! Die fortschreitende Industrialisierung, die Dampfkraft, die Zerlegung der Arbeitsschritte auf mehrere Männer und somit das Immer-schneller-werden der Produktion lassen ihn von Boppard nach Wien ziehen.
Thonet